Ölé, Ölé, Ölé Wie wir ganz ein­fach un­ser Le­ben ver­län­gern

Jetzt gibt es was auf die Löf­fel! Die neu­en Su­perÖ­le ste­cken vol­ler Ge­sund­stof­fe für Kör­per und See­le

Meins - - Meine Gesundheit -

Sie sind viel mehr als ein­fach nur ei­ne Zu­tat fürs Ko­chen, Düns­ten oder für den Sa­lat. Mit den viel­fäl­ti­gen Pflan­zen­ölen läuft es in punc­to Ge­sund­heit für uns wie ge­schmiert! Sie sen­ken im Nu un­se­ren Cho­le­ste­rin­spie­gel, be­wah­ren die Elas­ti­zi­tät un­se­rer Ge­fä­ße und schüt­zen un­se­re Kör­per­zel­len vor Schä­di­gun­gen. Das Be­son­de­re an den flüs­si­gen Tau­send­sas­sas: Es ge­nü­gen oft schon ein paar Trop­fen, um ei­ne enor­me Wir­kung zu er­zie­len. Es ist der kon­zen­trier­te Mix aus ge­sun­den Fett­säu­ren und Vi­tal­stof­fen, der un­se­ren Kör­per in Best­form bringt. Klar möch­ten wir gern mehr dar­über wis­sen. Dar­um gibt es jetzt sie­ben Ge­sund-Bom­ben aus der Fla­sche – mit de­nen wir ganz leicht wert­vol­le Le­bens­jah­re ge­win­nen.

Ar­gan­öl är­gert Krebs­zel­len

Das „flüs­si­ge Gold Ma­rok­kos“wird aus den Sa­men des Argan­baums ge­won­nen – und macht sei­nem Bei­na­men al­le Eh­re. Denn nicht nur Spit­zen­kö­che schwär­men vom nus­si­gen Aro­ma, auch Er­näh­rungs­me­di­zi­ner prei­sen die Ef­fek­te von Ar­gan­öl. Da­zu ei­ne di­cke Por­ti­on Vit­amin E – das hält un­se­re Zel­len jung, und wir blei­ben leis­tungs­fä­hig. Der ho­he Ge­halt an Tri­ter­peno­iden, ja, so hei­ßen die nun mal, ist so­gar in der La­ge, krebs­er­re­gen­de Stof­fe matt­zu­set­zen. Hier und da ei­nen TL übers Es­sen ge­ben.

Lein­öl möch­te un­ser „Herz­blatt“sein

Wel­ches Öl ist wohl am ge­sün­des­ten für un­ser Herz? Die meis­ten von uns tip­pen jetzt wohl auf den Mit­tel­meerDau­er­bren­ner Oli­ven­öl. Falsch! Es ist das Lein­öl, das mit Ab­stand am meis­ten Herz schüt­zen­de Ome­ga-3-Fett­säu­ren ent­hält – so­gar 50-mal mehr als Oli­ven­öl! Die­se Kraft­stof­fe be­wah­ren die Herz­ge­fä­ße vor Abla­ge­run­gen und hal­ten die Ar­te­ri­en fle­xi­bel. Herz­schutz kann so sim­pel sein: Schon 2 EL (kalt ge­press­tes) Lein­öl täg­lich kön­nen un­ser In­farkt­ri­si­ko um bis zu 60 Pro­zent sen­ken. Wich­tig da­bei ist, dass wir das Öl nie er­wär­men. Al­so erst nach dem Ko­chen der Spei­sen zu­fü­gen oder kalt für Sa­la­te ver­wen­den.

Wal­nuss­öl nimmt uns den Druck in stres­si­gen Zei­ten

Ei­ne neue Le­bens­si­tua­ti­on, Hek­tik im Job oder Stress mit un­se­ren pu­ber­tie­ren­den Kin­dern – al­les, was uns im All­tag auf 180 bringt, treibt den Blut­druck

in die Hö­he. Wie gut, dass es ein Ge­gen­mit­tel gibt: Schon 1 TL Wal­nuss­öl täg­lich schützt un­se­ren Kör­per vor stress­be­ding­tem Blut­hoch­druck. Sein ho­her Ge­halt an An­ti­oxi­dan­ti­en und un­ge­sät­tig­ten Fett­säu­ren ver­bes­sert die Elas­ti­zi­tät der Ge­fä­ße.

Mit Raps­öl be­kom­men wir un­ser (Blut-)Fett weg

Raps­öl hat bei vie­len von uns schon ei­nen Stamm­platz im Kü­chen­re­gal. Kein Wun­der, denn es über­zeugt mit et­li­chen Vor­zü­gen. War­um? Das Be­son­de­re an Raps­öl ist sei­ne idea­le Fett­säu­ren-Zu­sam­men­set­zung: Es ent­hält nicht nur über­ra­gend vie­le Ome­ga-6und Ome­ga-3-Fett­säu­ren, son­dern trumpft vor al­lem mit Al­pha-Li­n­o­len­säu­re (ALA) auf. Die­ses Su­per-Fett för­dert die Blut­ge­rin­nung und senkt un­se­re Blut­fet­te – ein Top-Schutz ge­gen Throm­bo­sen und Schlag­an­fall. Was wir da­für tun müs­sen? Nicht viel – es ge­nügt, wenn wir 1 EL Raps­öl pro Tag in un­se­ren Spei­se­plan ein­bau­en.

Ko­kos­öl ist ein Se­gen für un­ser Ober­stüb­chen

Die Ko­kos­nuss schmeckt nach Son­ne, und ihr kost­ba­res Öl ist pu­rer Treib­stoff fürs Ge­hirn! Sei­ne spe­zi­el­len Fett­säu­re­ver­bin­dun­gen ver­sor­gen es op­ti­mal mit Ener­gie und schüt­zen un­se­re Ge­hirn­zel­len vor Ent­zün­dun­gen – und die gel­ten als Mit­ü­bel­tä­ter der Alz­hei­mer-Krank­heit. Am ein­fachs­ten als But­ter­er­satz zum Bra­ten be­nut­zen.

Kür­bis­kern­öl zähmt selbst die zi­ckigs­te Bla­se

Mmmh … Sein hin­rei­ßend nus­si­ges Aro­ma ölt nicht nur un­se­re Ge­schmacks­knos­pen, son­dern punk­tet auch ganz hoch in Sa­chen Ge­sund­heit. Das Be­son­de­re am Kür­bis­kern­öl sind die da­rin ent­hal­te­nen Li­gna­ne. Die­se Po­wer-Stof­fe stär­ken un­se­re Bla­sen­mus­ku­la­tur und schüt­zen uns so ef­fek­tiv vor ei­ner Reiz­bla­se und so­gar vor der ge­fürch­te­ten Harn­in­kon­ti­nenz. Wich­tig bei der An­wen­dung: Wir ver­wen­den es nur kalt, z. B. zum Ver­fei­nern von Sa­la­ten, um die Ge­sund­stof­fe klar und di­rekt ver­wer­ten zu kön­nen.

Hanf­öl ist ei­ne Feu­er­wehr und löscht Brand­her­de

Nur kei­ne Sor­ge, das Öl der Hanf­sa­men macht uns nicht high – es bringt viel­mehr un­se­ren Kör­per in Hoch­form. Ver­ant­wort­lich da­für ist das Dream-Team aus Gam­ma-Li­n­o­len­säu­re und Pro­sta­glan­di­nen – die Fett­säu­re und der hor­mo­n­ähn­li­che Stoff wir­ken zu­sam­men chro­ni­schen Ent­zün­dun­gen ent­ge­gen und kön­nen da­durch Ar­thri­tis und Rheu­ma so­wie ent­zünd­li­che Darmer­kran­kun­gen und so­gar Asth­ma lin­dern. Täg­lich 2 EL Hanf­öl kalt in Sup­pen, Pas­ta, Sa­la­te, So­ßen oder Dres­sings ge­ben. •

IM­MER SCHÖN GE­SCHMEI­DIG! MIT DEN ÖLEN … BLEIBT DAS AUCH SO

VON VE­RA BAJIC

KicK fürs Ge­hirn: Wal­nuss­öl stärkt die Kon­zen­tra­ti­on

KeR­nig Aus den Sa­men von Raps und Kür­bis wird kost­ba­res Öl ge­won­nen

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