5 hei­ße Tipps ge­gen die Er­käl­tung

Der Win­ter kommt. Doch wenn wir un­se­ren Kör­per schlau warm hal­ten, krie­gen wir dies­mal kei­ne Er­käl­tung! VON MEI­KE GÜN­THER

Meins - - Inhalt -

Wir sind nicht weh­lei­dig – Frau­en frie­ren wirk­lich schnel­ler. Das liegt an un­se­rem Schutz­me­cha­nis­mus: Der Kör­per dros­selt bei Käl­te die Durch­blu­tung der Glied­ma­ßen, um die Wär­me in der Kör­per­mit­te zu be­wah­ren! Bei Män­nern ge­schieht das ab 10 Grad, wir frie­ren schon ab 15 Grad. Und das Fie­se: Ist uns erst mal kalt, fährt die Ab­wehr run­ter, Vi­ren und Bak­te­ri­en star­ten durch! Das kön­nen wir ver­hin­dern:

1. Bes­ser Zie­gen­kä­se statt Jo­ghurt

Laut tra­di­tio­nel­ler chi­ne­si­scher Me­di­zin (TCM) ist Frie­ren ein Zei­chen für ei­nen Über­schuss an Yin-Ener­gie (Käl­te). Den kön­nen wir durch ei­ne yang­las­ti­ge, wär­men­de Er­näh­rung aus­glei­chen. Al­so: statt küh­lem Jo­ghurt und Sa­lat lie­ber wär­men­den Kür­bis und Zie­gen­kä­se.

2. Stress re­du­zie­ren

Wer dau­er­haft über­las­tet ist, frös­telt schnel­ler. Grund: Bei Stress ver­engt der Kör­per die Blut­ge­fä­ße – die Kör­per­tem­pe­ra­tur sinkt. Mit Ent­span­nungs­tech­ni­ken wie Yo­ga be­kom­men wir da­ge­gen schnell wie­der war­me Fü­ße.

3. Bloß nicht hun­gern

Def­tig und fet­tig – so lie­ben wir es im Herbst. Gut! Denn den Groß­teil der zu­ge­führ­ten Ener­gie nut­zen wir, um die Kör­per­tem­pe­ra­tur sta­bil zu hal­ten.

4. Eis­kal­te Händ­chen ade

Puls­wär­mer sind nur ein Ac­ces­soire? Falsch! An den Hand­ge­len­ken läuft die Puls­ader nah an der Hau­tober­flä­che. So kühlt das Blut ab, und die Ge­fä­ße zie­hen sich zu­sam­men – die Hän­de wer­den kalt. Stul­pen ver­hin­dern die­sen Ef­fekt.

5. Warm ge­lau­fen …

Be­we­gung för­dert die Durch­blu­tung und er­höht die Kör­per­tem­pe­ra­tur. Da­für müs­sen wir nicht gleich jog­gen – oft hilft schon kräf­ti­ges Re­keln oder im Ste­hen auf den Fü­ßen zu wip­pen. •

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