Wie ruft un­ser Herz ei­gent­lich um Hil­fe?

Meins - - Meine Gesundheit -

Plötz­li­che Schmer­zen im Arm, hef­ti­ge Sti­che in der Brust, Pa­nik­ge­füh­le – ge­wiss wür­de sich un­ser Herz auf die­se Wei­se be­merk­bar ma­chen, wenn es in Ge­fahr wä­re. Oder nicht? In bis zu 70 Pro­zent der Fäl­le un­ter­schei­den sich die An­zei­chen ei­nes weib­li­chen Herz­in­farkts je­doch er­heb­lich von de­nen der Män­ner! Des­halb ra­ten uns Ex­per­ten, schein­bar harm­lo­se Sym­pto­me wie

an­hal­ten­de blei­er­ne Mü­dig­keit, Übel­keit, Er­bre­chen so­wie Schmer­zen im Schul­ter-, Kie­fer- und Na­cken­be­reich

nie­mals auf die leich­te Schul­ter zu neh­men. Die Vor­bo­ten ei­nes weib­li­chen Herz­in­farkts tre­ten meist schon ei­nen Mo­nat vor dem ei­gent­li­chen Er­eig­nis auf. Des­halb soll­ten wir die so­ge­nann­te NAN-Re­gel aus dem Eff­eff be­herr­schen: Sie be­sagt, dass al­le plötz­lich auf­tre­ten­den Be­schwer­den zwi­schen Na­sen­spit­ze, Arm und Na­bel, die län­ger als 15 Mi­nu­ten an­hal­ten, ver­däch­tig sind und vor­sichts­hal­ber von ei­nem Arzt ab­ge­klärt wer­den soll­ten.

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