Ho­möo­pa­thie 50+

Ge­gen fast al­les gibt’s ein Kü­gel­chen

Meins - - Inhalt - VON ALEXANDRA SUHLING

Wir wol­len un­ser Le­ben ge­nie­ßen und uns in un­se­rem Kör­per rund­um wohl­füh­len. Är­ger­lich nur, wenn uns Ge­lenk­schmer­zen, Bla­sen­pro­ble­me und läs­ti­ge Schlaf­stö­run­gen in un­se­ren bes­ten Jah­ren aus­brem­sen. Wie gut, dass es die Ho­möo­pa­thie gibt! Denn statt mit Ka­no­nen auf Spat­zen zu schie­ßen, glei­chen wir Stö­run­gen im Or­ga­nis­mus sanft aus – mit der Kraft der klei­nen Kü­gel­chen.

Wie funk­tio­niert Ho­möo­pa­thie?

Al­len Un­ken­ru­fen zum Trotz: Mit Ho­kus­po­kus hat die Ho­möo­pa­thie nun wirk­lich nichts zu tun. Das ganz­heit­li­che Me­di­zin­kon­zept folgt le­dig­lich der Leit­idee „Ähn­li­ches mö­ge durch Ähn­li­ches ge­heilt wer­den.“Stark ver­ein­facht heißt das: In Glo­bu­li, Trop­fen und Co. ste­cken hoch­ver­dünn­te Stof­fe aus dem Pflan­zen-, Tier- oder Mi­ne­ral­reich, die bei Ge­sun­den je­ne Sym­pto­me aus­lö­sen, un­ter de­nen wir lei­den. Die Be­hand­lung mit den rich­ti­gen Mit­teln bringt uns zu­rück in Ba­lan­ce und regt die Selbst­hei­lungs­kräf­te an.

Glo­bu­li mö­gen kei­nen kaf­fee

Be­währt hat sich die Ho­möo­pa­thie nicht nur bei aku­ten All­tags­wehweh­chen wie Er­käl­tun­gen, auch bei chro­ni­schen Lei­den wie Wech­sel­jah­res­be­schwer­den, Heu­schnup­fen oder Ar­thro­se zeigt sie Wir­kung. Was wir aber un­be­dingt wis­sen müs­sen: Wäh­rend einer ho­möo­pa­thi­schen The­ra­pie soll­te ein zeit­li­cher Ab­stand von zwei St­un­den zwi­schen der Arz­nei­mit­tel­ein­nah­me und dem Ge­nuss von Kaf­fee ein­ge­hal­ten wer­den. Glei­ches gilt für äthe­ri­sche Öle (z. B. Menthol, Pfef­fer­min­ze, Kamp­fer). Mehr Tipps zur Ver­wen­dung und Ein­nah­me ho­möo­pa­thi­scher Mit­tel fin­den wir z. B. auf der In­ter­net­sei­te der Deut­schen Ho­möo­pa­thie-Uni­on (www.dhu.de). •

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