Schmu­se­stun­den mit mei­nem To­ni sind trotz All­er­gie kein Pro­blem Ein Le­ben oh­ne Kat­ze? Für MEINS-Se­kre­tä­rin Sa­bi­ne Schmol­ke, 50, mög­lich – aber sinn­los!

Meins - - Meine Gesundheit -

E s fing harm­los an: mit Na­senkrib­beln, spä­ter juck­ten die Au­gen. Auf ei­ne Kat­zen­haar­aller­gie kam Sa­bi­ne Schmol­ke nicht. „Ich hat­te Ka­ter Alois schon sie­ben Jah­re“, er­zählt sie. „Da war nie was.“Doch Sa­bi­ne geht es im­mer schlech­ter, sie macht schließ­lich auf An­ra­ten ih­res Arz­tes ei­nen All­er­gie­test. Das Re­sul­tat: Sie re­agiert auf das im Kat­zen­fell be­find­li­che Pro­te­in „Fel d 1“, ein hoch­ag­gres­si­ves All­er­gen. „Doch Alois weg­ge­ben konn­te ich nicht!“, sagt sie. „Er­träg­li­cher wur­de es mit Me­di­ka­men­ten wie An­ti­hist­ami­ni­ka und Cor­ti­son. So ver­brach­te ich noch zwölf schö­ne Jah­re mit Alois.“

Ein Bri­tisch-Kurz­haar-Ka­ter er­obert Sa­bi­nes Herz

Nach Alois’ Tod sagt sich Sa­bi­ne: Ein Le­ben oh­ne Kat­ze ist mög­lich – aber sinn­los. Sie er­kun­digt sich – und hört, dass vie­le All­er­gi­ker nicht so stark auf die Ras­se Bri­tisch Kurz­haar re­agie­ren. Sie holt sich ih­ren zau­ber­haf­ten To­ni ins Haus – und nimmt wei­ter ih­re An­ti­hist­ami­ni­ka und ganz sel­ten ein Na­sen­spray mit Cor­ti­son. „Jetzt le­be ich wirk­lich über­glück­lich schon seit vier Jah­ren be­schwer­de­frei mit mei­nem ge­lieb­ten To­ni.“Schön, oder?

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