Müs­sen wir bei ei­ner All­er­gie wirk­lich auf ein Haus­tier ver­zich­ten?

Meins - - Meine Gesundheit -

Trief­na­se, Au­gen­ju­cken, Atem­not – in Spei­chel und Pelz von Hun­den, Kat­zen und Na­gern be­fin­den sich so­ge­nann­te All­er­ge­ne, die un­se­re Ab­wehr­zel­len mo­bi­li­sie­ren. Zwar las­sen sich die Sym­pto­me mit Ta­blet­ten, Na­sen­spray und Au­gen­trop­fen lin­dern. Weil sich all­er­gi­sche Re­ak­tio­nen mit der Zeit je­doch ver­schlim­mern, ra­ten Ärz­te zum Ver­zicht auf Haus­tie­re. Möch­ten wir trotz All­er­gie ei­nen be­stimm­ten Vier­bei­ner hal­ten, las­sen wir zur Si­cher­heit des­sen Fell­pro­be auf un­se­rer Haut vom All­er­go­lo­gen che­cken. Ein Prick­test zeigt uns, ob sich die Ras­se mit un­se­rem Im­mun­sys­ten ver­trägt. Zu ei­ner De­sen­si­bi­li­sie­rung bzw. Im­mun­the­ra­pie wird meist nur ge­ra­ten, wenn wir mit Tie­ren ar­bei­ten müs­sen.

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