WIR wün­schen FRO­HE Weih­nach­ten!

Meins - - Editorial -

Lie­be Le­se­rin­nen, über­all duf­tet es nach Glüh­wein, Schmalz­ge­bäck und Tan­nen­zwei­gen, es glit­zert und fun­kelt und macht Lust auf die Fest­ta­ge. Habt ihr schon al­le Ge­schen­ke? Oder seid ihr eher der Last-mi­nu­te-Typ, der in der letz­ten Wo­che mit we­hen­den Haa­ren durch die Ci­ty tobt – um noch schnell ech­te Schät­ze für die Lie­ben zu ent­de­cken? Gut vor­be­rei­tet ist auf je­den Fall un­se­re „Weih­nachts­frau“Hei­ke (S. 22), die sich be­reits im No­vem­ber ei­ne Wo­che frei­nimmt, um sich in ih­rem Haus und drum­her­um ein Weih­nachts­pa­ra­dies zu schaf­fen – ei­ne rüh­ren­de Tra­di­ti­on, die sie von ih­rer ver­stor­be­nen Mut­ter über­nom­men hat. Weih­nach­ten sind wir aber nicht nur vol­ler Vor­freu­de, son­dern im Her­zen auch bei al­len, de­nen es nicht so gut geht. Vie­le La­dys un­se­rer Ge­ne­ra­ti­on Wow (S. 14) set­zen sich das gan­ze Jahr für ei­ne bes­se­re Welt ein, so wie UNICEF-Bot­schaf­te­rin Na­na Mouskou­ri. Sie sagt ei­nen klu­gen Satz, der so wun­der­bar in die­se Zeit passt: „Ich ver­su­che, die Din­ge im­mer mit den Au­gen ei­nes Kin­des zu se­hen.“In die­sem Sin­ne wün­schen wir euch ein rich­tig fröh­li­ches Fest mit all eu­ren Lie­ben, Eu­re

Sa­bi­ne Ing­wer­sen, Chef­re­dak­teu­rin

Ste­pha­nie Gott­mann, Re­dak­ti­ons­lei­te­rin

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