Auf ein tol­les 2017!

Meins - - Editorial -

Lie­be Le­se­rin, jetzt ist das Jahr 2016 schon vor­bei. Wie wir al­le fin­den: Es ist an uns ge­ra­de­zu vor­bei­ge­flo­gen! Hat­ten wir es nicht ge­ra­de erst mit dem Sekt­glas in der Hand will­kom­men ge­hei­ßen? Und wir stel­len uns die Fra­ge: Ist es wirk­lich so, dass die Zeit schnel­ler ver­fliegt, je äl­ter man wird? Viel­leicht. Aber nur, wenn man nichts Neu­es wagt. Wenn man im­mer den­sel­ben Weg zur Ar­beit geht, im­mer den­sel­ben Kaf­fee aus der­sel­ben Tas­se trinkt und je­des Jahr an den­sel­ben Ur­laubs­ort fährt. Bricht man die­ses Mus­ter auf – das ist wis­sen­schaft­lich be­wie­sen –, er­scheint die Zeit län­ger. Des­halb wirkt der Hin­weg zu ei­nem neu­en Ziel auch län­ger als der Rück­weg – weil er eben neu, un­be­kannt ist. Und des­halb kommt es uns so vor, als hät­te un­se­re Ju­gend ewig ge­dau­ert. Weil wir je­den Tag Pre­mie­ren fei­er­ten: das ers­te frei­hän­di­ge Fahr­rad­fah­ren, die ers­te Nacht durch­ma­chen, der ers­te Kuss.

Und das Tol­le ist: Vie­le neue ers­te Ma­le kön­nen wir auch jetzt noch fei­ern! Je­der Tag ist wie da­für ge­macht, den Blick­win­kel zu ver­än­dern. Viel Spaß da­bei im neu­en Jahr vol­ler Mög­lich­kei­ten – wün­schen euch eu­re

Ste­pha­nie Got­tmann, Re­dak­ti­ons­lei­te­rin

Sa­bi­ne Ing­wer­sen, Chef­re­dak­teu­rin

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