2017 wer­den wir Prin­zes­sin!

Meins - - Mein Vergnügen -

Bet­ti­na Hen­nig, 53, hat ge­ra­de ein wun­der­ba­res Buch ge­schrie­ben: „Krön Dich selbst, sonst krönt Dich kei­ner“. Ge­nau un­ser The­ma! In MEINS gibt uns die Au­to­rin und er­fah­re­ne So­cie­ty-Re­por­te­rin ih­re zehn ul­ti­ma­ti­ven Tipps, wie wir Prin­zes­sin wer­den und es in je­der La­ge blei­ben … 1 Wir krö­nen uns vor dem Spie­gel! Hul­di­gen wir uns gleich früh am Mor­gen. Wir stel­len uns auf­recht hin, ni­cken und lä­cheln uns zu und win­ken ma­jes­tä­tisch. So fängt der Tag kö­nig­lich an. Ein Prin­zes­sin­nen-Kick für un­ser Ego. Fort­ge­schrit­te­ne ma­chen ein Sel­fie und tra­gen es bei sich. Wenn der Tag stresst, ein­fach drauf­gu­cken: So kommt das Selbst­be­wusst­sein zu­rück. 2

Wir hal­ten Hof! Wir ko­chen (ein­fa­che Ge­rich­te wie Sup­pe oder Spa­ghet­ti rei­chen) und la­den ein. Erst Freun­din­nen, dann Freun­de von Freun­din­nen, die wir im­mer schon ein­mal ken­nen­ler­nen woll­ten. Wir plat­zie­ren die Wel­ten­bumm­le­rin ne­ben die Haus­frau. Das bringt tol­le Ge­sprä­che und Ge­sel­lig­keit in un­ser Le­ben. Ein Bad in der Men­ge! 3

Wir sind groß­zü­gig! Wir den­ken po­si­tiv und tun das kund! Wir ver­tei­len Kom­pli­men­te, wenn wir zum Bei­spiel ei­ne schö­ne Fri­sur se­hen, ei­nen tol­len Man­tel. Und wir ge­hen so­gar noch ei­nen Schritt wei­ter und fra­gen um Rat, z. B.: „Tol­ler Ku­chen. Gibst du mir das Re­zept?“So er­hö­hen wir un­ser Ge­gen­über und ma­chen uns di­rekt be­liebt! 4 Wenn wir mit je­man­dem zu­sam­men sind, gilt un­se­re Auf­merk­sam­keit in die­ser Zeit nur die­ser Per­son! Wir ste­cken un­ser Han­dy weg, hö­ren auf­merk­sam zu und lä­cheln. So sieht Höf­lich­keit aus. Die­ses Wort be­deu­tet im ur­sprüng­li­chen Sinn näm­lich „bei Ho­fe üb­lich“… 5 Wir ma­chen uns be­son­ders! Prin­zes­sin­nen tip­pen kei­ne SMS zum Ge­burts­tag – die ru­fen an, schi­cken Post­kar­ten, Brie­fe oder klei­ne Ge­schen­ke. Din­ge, über die auch wir uns freu­en wür­den. Das zahlt sich aus! 6 Wir ach­ten auf un­se­re Hal­tung! Wir schrei­ten durchs Le­ben, als ob wir ei­ne Kro­ne trü­gen. Un­se­re Schul­tern straf­fen sich, der Kopf ist ge­ra­de, und wir wer­den se­hen: Auf­recht zu sein strahlt Selbst­be­wusst­sein aus – und so wer­den wir auch be­han­delt. Wir se­hen, wer uns al­les an­lä­chelt. 7 Wir tra­gen das, was uns ge­fällt! Prin­zes­sin­nen dür­fen an­zie­hen, was sie wol­len. Die Kon­fek­ti­ons­grö­ße ist egal: Tra­gen wir un­se­re Pfun­de mit Stolz – es sind Prin­zes­sin­nen-Pfun­de! Un­ser Cre­do: Wenn wir uns wohl­füh­len, sieht man uns das an. 8 Ma­chen wir un­se­re Woh­nung zum Schloss! Das Wich­tigs­te ist ein gro­ßer Tisch und vie­le Stüh­le für Gäs­te. Ha­ben wir we­ni­ger Platz, ein­fach Klapp­stüh­le und ei­nen Ta­pe­zier­tisch im Kel­ler de­po­nie­ren. 9 Der Wau-Ef­fekt: Prin­zes­sin­nen lie­ben Tie­re! Sie brin­gen Igel durch den Win­ter, füt­tern Vö­gel, spen­den ans Tier­heim. Die­se lie­be­vol­le Nei­gung un­ter­streicht un­ser ge­ne­rö­ses We­sen. Man wird so sein wol­len wie wir! 10 Wir un­ter­hal­ten (uns): Ei­ne Prin­zes­sin be­herrscht die Kon­ver­sa­ti­on: Sie fragt, wie es den an­de­ren geht, und hört zu. Sie spricht nie über Krank­hei­ten, klagt nicht über ihr Le­ben, stellt sich nicht in den Mit­tel­punkt – und gilt so als tol­le Ge­sprächs­part­ne­rin.

Bet­ti­na Hen­nig weiß, wie wir Gla­mour in un­ser Le­ben brin­gen Adel­sEx­pEr­tin

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