Ra­dit­schio? Möch­te noch je­mand …

Meins - - Meine Küche -

Ähh, wir mei­nen na­tür­lich Ra­dik­jo! Es gibt kaum ein Le­bens­mit­tel, das so viel Sprach­sa­lat her­vor­ruft. Denn das Ge­mü­se kommt ur­sprüng­lich aus Ita­li­en, wird Ra­dic­chio ge­schrie­ben. Und wie ge­sagt: Ra­dik­jo aus­ge­spro­chen. Wei­te­re klei­ne Über­set­zungs­Hil­fen: Bru­schet­ta: Ita­lie­ner be­stel­len das le­cke­re ge­rös­te­te Brot mit To­ma­ten als „Brus­ket­ta“. Gnoc­chi hei­ßen nicht „Gnot­schi“, son­dern „Njok­ki“. Kött­bullar? Bald ho­len wir uns beim Mö­bel­schwe­den ei­ne Por­ti­on „Schött­büllar“! Chia-Sa­men: Das me­xi­ka­ni­sche Su­per­food „Ts­chia“steckt vol­ler tol­ler Vi­tal­stof­fe.

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