Wohn-Re­poR­ta­ge

Meins - - Mein Zuhause -

ih­rem Mann und ih­ren vier Kin­dern für drei Jah­re in den Iran. Die dort all­ge­gen­wär­ti­gen run­den For­men der Mo­sche­en, Spitz­dä­cher der Mi­na­ret­te und Sand­far­ben prä­gen ihr Schaf­fen bis heu­te. „Ich lie­be das Rei­sen in frem­de Kul­tu­ren und ver­su­che, in mei­nen Ar­bei­ten die exo­ti­schen Ein­drü­cke mit mei­nen dä­ni­schen Wur­zeln har­mo­nisch zu mi­xen.“Mitt­ler­wei­le ist Jet­te ei­ne ge­frag­te De­si­gne­rin, ih­re Ent­wür­fe fin­det man bei gro­ßen Mar­ken wie Ge­org Jen­sen, Roy­al Co­pen­ha­gen und Hol­me­gaard.

Aber auch von der Na­tur lässt Jet­te sich gern in­spi­rie­ren. „Mei­ne Kunst ist für mich kei­ne Ar­beit, ich kann nicht oh­ne krea­ti­ves Wer­keln sein.“Am al­ler­liebs­ten ent­wirft sie in ih­rem Win­ter­gar­ten, den sie nach ei­ge­nem Ent­wurf an­bau­en ließ. „Mei­ne Oran­ge­rie ist mein Well­ness-Tem­pel für die See­le, hier füh­le ich mich, als wür­de ich mit­ten in der Na­tur sit­zen.“Oder eben wie mit­ten in ei­nem Mär­chen­wald … •

„Nach ei­nem lan­gen Spa­zier­gang an der fri­schen Luft gibt es für mich nichts Ent­spann­te­res, als bei ei­ner Tas­se Tee Bild­bän­de durch­zu­blät­tern. Na­tür­lich dür­fen mei­ne schlich­ten Ker­zen­hal­ter aus Glas da­bei nicht feh­len. Ab und an de­ko­rie­re ich da­zu ein Kränz­chen aus ge­wun­de­nen Oli­ven­zwei­gen.“ Stim­mungs-Auf­hel­ler

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