Check­lis­te für ei­ne über­zeu­gen­de Be­wer­bung

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❑ Rei­hen­fol­ge Rich­tig ist: An­schrei­ben, Deck­blatt mit Foto, Le­bens­lauf (max. zwei Sei­ten), An­la­gen wie z. B. Zeug­nis­se. Das An­schrei­ben liegt lo­se oben­drauf und hat ei­ne Be­treff­zei­le – oh­ne „Be­treff“da­vor­zu­schrei­ben!

❑ Se­rio­si­tät Klas­si­sche Schrif­ten wie Ari­al und Hel­ve­ti­ca wir­ken pro­fes­sio­nell. Eben­so ist ei­ne se­riö­se E-Mail-Adres­se wich­tig. Aber auch die Uhr­zeit, in der wir On­li­ne-Be­wer­bun­gen ver­sen­den, ist ent­schei­dend. Die bes­te Zeit ist zwi­schen 7 und 20 Uhr (Ge­schäfts­zeit). Al­les an­de­re wirkt zeit­lich un­struk­tu­riert. ❑ An­re­de Das An­schrei­ben soll­ten wir nicht mit „Sehr geehr­te Da­men …“be­gin­nen. Statt­des­sen gleich den rich­ti­gen An­sprech­part­ner ein­set­zen. Das schafft ei­nen per­sön­li­chen Be­zug.

❑ In­halt Im An­schrei­ben soll­ten wir un­se­re Mo­ti­va­ti­on deut­lich ma­chen, aufs Jo­b­an­ge­bot ein­ge­hen und zei­gen, wel­che Fä­hig­kei­ten wir zu bie­ten ha­ben und ab wann wir ver­füg­bar sind. Wich­tig: kein Ge­schwa­fel, son­dern fri­sche, kla­re und deut­li­che For­mu­lie­run­gen.

❑ Le­bens­lauf

Es ge­hört nur rein, was für den neu­en Job von Be­deu­tung ist! Weil Per­so­na­ler we­nig Zeit ha­ben, star­ten wir den be­ruf­li­chen Wer­de­gang mit dem ak­tu­el­len Stand. Aus­zei­ten un­ter­füt­tern wir mit Fer­tig­kei­ten, die wir uns in die­ser Zeit an­ge­eig­net ha­ben (z. B. VHS-Kur­se). Da­nach fol­gen die Punk­te Aus­bil­dung, wei­te­re Qua­li­fi­ka­tio­nen und Hob­bys.

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