Dos und No-gos beim Be­wer­bungs­fo­to

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1 geld in die hand neh­men Be­wer­bungs­fo­tos soll­ten im­mer von ei­nem pro­fes­sio­nel­len Fo­to­gra­fen ge­macht wer­den. Er weiß, wor­auf es an­kommt, und setzt uns rich­tig in Sze­ne.

2 Vor­be­rei­tet sein Gut ist es, mit meh­re­ren Out­fits beim Fo­to­gra­fen zu er­schei­nen. Sie soll­ten auf die an­ge­streb­te Po­si­ti­on ab­ge­stimmt sein, und wir müs­sen da­rin au­then­tisch wir­ken.

3 haa­ri­ge An­ge­le­gen­heit Stu­di­en zei­gen, dass kur­ze Haa­re am se­riö­ses­ten wir­ken. Lan­ge Haa­re des­we­gen im­mer hoch­ste­cken! Die Fri­sur soll au­then­tisch sein und Kom­pe­tenz aus­strah­len.

4 Ma­ke-up Ein No-Go ist ein über­trie­ben ge­schmink­tes Ge­sicht und zu viel Schmuck. Für ein Foto darf es zwar ein we­nig mehr Rouge sein, den­noch muss es dem Job an­ge­mes­sen sein.

5 For­mat Was die Grö­ße an­geht, ist heu­te vie­les mög­lich. Hoch- oder Qu­er­for­mat, schwarz­weiß oder far­big, fron­tal oder an­ge­schnit­ten. Die Richt­li­ni­en ha­ben sich ge­än­dert. Im Vor­der­grund steht das Ge­sicht und dass un­se­re Per­sön­lich­keit gut zur Gel­tung kommt.

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