Bei der klas­si­schen Part­ner­ver­mitt­lung lernt man sich bes­ser ken­nen

Meins - - Neue Liebe 50+ Extra -

„Es ist kein Pro­blem für mich, ei­nen Mann ken­nen­zu­ler­nen, aber ich ha­be noch kei­nen ge­fun­den, mit dem ich dau­er­haft zu­sam­men sein möch­te“, meint Ka­rin, 60. Die ehe­ma­li­ge Che­fin ei­ner Schön­heits­farm sucht seit drei Jah­ren nach ei­nem Mann, mit dem sie alt wer­den möch­te, im In­ter­net und bei ei­ner be­kann­ten Hei­ratsagen­tur. Ih­re Er­fah­run­gen: „Vie­le Män­ner über­schät­zen sich. Sie wol­len ei­ne per­fek­te Frau, schön, klug und wohl­ha­bend, und bie­ten selbst all das nicht.“Sie selbst wünscht sich ei­nen Mann, der tier­lieb und ge­fühl­voll ist und sich die Zeit nimmt, sie wirk­lich ken­nen­zu­ler­nen. Im In­ter­net stört sie die vor­ge­gau­kel­te Aus­wahl und das „Weg­klick­Prin­zip“. Ka­rin glaubt: „Die Men­schen be­ur­tei­len sich ober­fläch­lich und den­ken im­mer, es gibt noch et­was Bes­se­res für sie im Netz!“Des­halb mag sie den Ser­vice ei­nes Ver­mitt­lers. „Da gibt es we­ni­ger Par­al­lel­kon­tak­te. Man wird auf­ein­an­der vor­be­rei­tet, be­kommt auch die Schwach­stel­len des an­de­ren ge­nannt und hat mehr Zeit, sich auf­ein­an­der ein­zu­las­sen. Das macht das Ken­nen­ler­nen ernst­haf­ter.“

WAR­TET nocH

Ka­rin, 60, hört nur auf ihr Herz: „Ich möch­te mich noch ein­mal rich­tig ver­lie­ben.“

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