Fit-Boos­ter für Herz & Ge­fä­ße

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mit 50, 60, 70

Schröp­fen – ein glas­kla­rer Er­folg!

Ein Glas zu viel? Kann bei die­ser The­ra­pie nicht scha­den: Schröp­fen ist ein Ge­heim­tipp bei Durch­blu­tungs­und Herz­pro­ble­men. Meh­re­re Glä­ser wer­den für 5–15 Min. auf dem Rü­cken plat­ziert. Der er­zeug­te Un­ter­druck er­wei­tert die Ge­fä­ße, ak­ti­viert die en­er­gie­bah­nen des herzens.

1-a-Snack fürs Herz: Pop­corn

Herr­lich, abends vorm TV sit­zen und le­cke­re Snacks knab­bern … Bei Pop­corn er­tei­len so­gar Kar­dio­lo­gen grü­nes Licht! Denn im ge­puff­ten mais ste­cken sog. Po­ly­phe­n­o­le, die uns vor Herz-Kreis­lauf-Krank­hei­ten schüt­zen. Nur auf­pas­sen: nicht XL­Men­gen Zu­cker oder Salz zu­ge­ben!

Druck ab­bau­en mit Ja­mai­ca-Tee

Der cools­te Ka­ri­bik­Drink ist nicht Rum – son­dern Agua de Ja­mai­ca! Nicht nur su­per­le­cker auf Eis, son­dern auch ein blut­druck­sen­ker und Ge­fäß-freund. Kan­ne mit ge­tr. Hi­bis­kus­blü­ten be­de­cken, hei­ßes Was­ser dar­über, 30 Min. zie­hen las­sen. Ab­sei­hen und – ahh – ge­kühlt ge­nie­ßen …

Mehr Vit­amin I, bit­te! Vit­amin was?

Ex­per­ten ken­nen Vit­amin I nicht – wir ver­ord­nen es trotz­dem. Denn i steht für in­ten­si­tät, und die macht je­de All­tags­be­we­gung zum Work-out. Beim Trep­pen­stei­gen zwei Stu­fen auf ein­mal neh­men oder Bet­ten kräf­tig schüt­teln – schützt Herz und Kreis­lauf bes­ser als 2-mal pro Wo­che jog­gen.

Früh­lings­fit bis zu den Fü­ßen

rib­bel, kr­ab­bel … Die Ze­hen­rau­pen-Übung ak­ti­viert den Rück­trans­port des Bluts von un­ten nach oben. So geht’s: hin­set­zen. Mit den Fü­ßen nach vorn und hin­ten „krab­beln“. Die Be­we­gung der Fü­ße äh­nelt der ei­ner Rau­pe. Je Rich­tung 10­mal. Macht die Ve­nen elas­tisch, beugt Throm­bo­sen vor.

Ar­ri­ve­der­ci, klei­ner Pi­noc­chio!

Okay, es ist nicht im­mer leicht, bei der Wahr­heit zu blei­ben. Doch: Lü­gen setzt un­se­ren or­ga­nis­mus enorm un­ter Stress – und der ist wie­der­um mit­ver­ant­wort­lich für Herz­pro­ble­me. Aber kei­ne Sor­ge: Not­lü­gen sind mensch­lich. Trotz­dem ach­ten wir ab jetzt ge­nau­er auf das, was wir sa­gen …

Wir dre­hen den Sound auf

Das neue Lieb­lings­lied im Ra­dio hö­ren: Macht nicht nur gu­te Lau­ne, es hält auch un­ser Herz ge­sund! Ei­ne US-Stu­die be­legt: Es wirkt so, als hät­ten wir 10 mi­nu­ten ae­ro­bic ge­macht. Un­se­re Ge­fä­ße er­wei­tern sich, die Durch­blu­tung ist bes­ser, und wir beu­gen Blut­ge­rinn­seln vor.

4 plus 4: die neue Herz-For­mel

Klar, wir wis­sen schon lan­ge, dass Aus­dau­er­sport gut für un­se­ren Le­bens­mus­kel ist. Be­son­ders wich­tig ist da­bei aber die At­mung! Op­ti­mal ist der 4­Schritt­Rhyth­mus: 4 Schrit­te ein- und 4 aus­at­men. Das Herz wird so bes­ser durch­blu­tet und ist da­mit auch kräf­ti­ger.

Es­sen nach der Tusch­kas­ten­for­mel

Un­se­re Ge­fä­ße sind ech­te Schwerst­ar­bei­ter: 6000 l Blut pumpt das Herz je­den Tag durch sie hin­durch. Da­mit Ve­nen und Co. da­bei nicht schlapp­ma­chen, un­ter­stüt­zen wir sie mit far­bi­gem Ge­mü­se! Denn in Pa­pri­ka, Zuc­chi­ni und Co. ste­cken An­ti­oxi­dan­ti­en, die un­se­re Zel­len schüt­zen.

Wenn die Apri­ko­sen blü­hen

Ka­li­um ist un­ser Kom­mu­ni­ka­ti­ons­netz­werk: Es lei­tet In­for­ma­tio­nen von Zel­le zu Zel­le wei­ter. Erst so kön­nen das Herz und die an­de­ren Or­ga­ne ih­re Funk­tio­nen er­fül­len. Des­we­gen: im­mer für Nach­schub sor­gen! Be­son­ders viel steckt in ge­trock­ne­ten Apri­ko­sen.

Chill-outs für den Herz­mus­kel

Auch un­ser Herz sehnt sich nach Ru­he. Ma­chen wir vier­mal pro Wo­che 15 Min. pro­gres­si­ve mus­kel­ent­span­nung oder yo­ga, re­du­ziert das un­ser Herz­in­farkt­Ri­si­ko um rund 50 Pro­zent! Stress hin­ge­gen er­höht die Cor­ti­solKon­zen­tra­ti­on im Blut: Die Ar­te­ri­en ver­kal­ken.

End­lich ei­ne Sau­na to go

au­na­Ef­fekt gibt’s auch für zu Hau­se: das wasch­be­cken voll­lau­fen las­sen (32 Grad), Ar­me bis über die Ell­bo­gen ein­tau­chen, im Lau­fe von 15 Min. hei­ße­res Was­ser zu­flie­ßen las­sen (bis zu 42 Grad). 5 Min. ver­wei­len. Die Ge­fä­ße er­wei­tern sich, der Kreis­lauf ist ent­las­tet.

Jane Sey­mour,

66, schwört auf Pi­la­tes und fri­sche Bio-Kost aus ih­rem Gar­ten – das hält Herz und Kör­per des Hol­ly­wood-Stars in Best­form

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