Wenn’s juckt …

Meins - - Mein Leben -

Krat­zen, be­lecken oder be­knab­bern sich Hun­de stän­dig, ist schnell klar: Es juckt. Die Ur­sa­chen kön­nen ganz un­ter­schied­lich sein. Um­welt­all­er­gi­en Sie tre­ten vor al­lem sai­so­nal auf – Pol­len und Grä­ser flie­gen im Früh­jahr und Som­mer. Bei z. B. ei­ner Haus­staub­mil­ben-All­er­gie tre­ten die Sym­pto­me ganz­jäh­rig auf. Bei aku­tem Juck­reiz ver­schaf­fen auch cor­ti­son­freie The­ra­pie­mög­lich­kei­ten Lin­de­rung. Fut­ter-All­er­gi­en Sie kön­nen in je­dem Al­ter auf­tre­ten, selbst wenn das Fut­ter jah­re­lang gut ver­tra­gen wur­de. Ei­ne Aus­schluss­di­ät hilft, her­aus­zu­fin­den, wel­cher In­halts­stoff der Übel­tä­ter ist. Floh­spei­chel-All­er­gie Hier hilft lang­fris­tig nur strik­te Floh­kon­trol­le. Hun­de mit Floh­be­fall soll­ten re­gel­mä­ßig ent­wurmt wer­den, da Flö­he Über­trä­ger von Band­wür­mern sind.

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