Mut kann man ler­nen!

Meins - - Mein Leben -

„Ich wür­de so gern, aber mir fehlt der Mut …“Wer kennt den Seuf­zer nicht? Die Gu­te Nach­richt: Mut lässt sich trai­nie­ren. Glück­li­cher­wei­se! Was aber ist ei­gent­lich Mut? Die Psy­cho­lo­gin Bea En­gel­mann er­mit­tel­te in ei­ner Stu­die: „Für Men­schen je­den Al­ters be­deu­tet Mut vor al­lem eins: zu sich selbst ste­hen zu kön­nen.“Nur dann sind wir in der La­ge, un­se­re Kom­fort­zo­ne zu ver­las­sen, in der wir sonst un­se­re Träu­me ver­gra­ben. Und wie ma­chen wir das? Träu­me zu­las­sen und zu En­de träu­men. Be­den­ken vom Tisch wi­schen – erst recht je­ne, die uns an­de­re ein­flö­ßen. Über­le­gen: Was könn­te schlimms­ten­falls pas­sie­ren? Und: üben, üben, üben. In klei­nen Schrit­ten. Doch mal nach der Ge­halts­er­hö­hung fra­gen, nicht mehr selbst­ver­ständ­lich je­den Sonn­tag bei den El­tern auf­tau­chen. Das be­flü­gelt – die See­le und den Mut.

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