Wie kom­men wir an gu­te Schnäpp­chen?

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Spä­ter kom­men Wir müs­sen mor­gens nicht die Ers­ten auf dem Floh­markt sein. Zwi­schen 13 und 14 Uhr wird es an den Stän­den ru­hi­ger. Und wenn nicht mehr so vie­le Leu­te da sind, las­sen sich die Ver­käu­fer eher auf ei­nen gu­ten Han­del ein.

In­ter­es­se nicht zei­gen Sonst steigt der Preis. Statt­des­sen ma­chen wir dem Ver­käu­fer Kom­pli­men­te für die hüb­schen din­ge und fra­gen ganz ne­ben­bei nach dem be­gehr­ten ar­ti­kel.

Selbst­be­wusst feil­schen Bei Be­trä­gen un­ter 20 Eu­ro kön­nen wir ru­hig mit ei­nem drit­tel des Prei­ses ge­gen­hal­ten. Bei hö­he­ren Be­trä­gen sind rund 10 bis 15 Pro­zent an Nach­lass drin.

Men­gen­ra­batt for­dern Fin­den wir an ei­nem Stand gleich meh­re­re Sa­chen, kön­nen wir beim Ver­käu­fer oft ei­nen bes­se­ren Preis aus­han­deln.

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