Heu­te gril­le ich Surf ’n’ Turf

Meins - - Küche -

Ganz ehr­lich, ich liiie­be es, zu gril­len! Das ist un­kom­pli­ziert, geht schnell und ist me­gale­cker! Heu­te Abend kom­men Freun­de vor­bei – und ich weiß, dass sie so­wohl Mee­res­ge­tier als auch Steak lie­ben. Al­so ha­be ich mir ge­dacht: Ma­che ich mal Surf ’n’ Turf als Fin­ger­food. Das nord­ame­ri­ka­ni­sche Ge­richt macht al­le glück­lich! Und wir kön­nen wun­der­bar auf der Ter­ras­se sit­zen, Weiß­wein trin­ken – und die be­leg­ten Hap­pen weg­schna­bu­lie­ren …

Da­für ba­cke ich ein paar Piz­zab­röt­chen nach Pa­ckungan­wei­sung auf. Ma­ri­nie­re kurz das Fleisch mit Te­riya­ki­so­ße, las­se es zie­hen. Schnei­de die Apri­ko­sen klein. Ha­cke Chi­li. Würf­le die Scha­lot­te und düns­te sie in 1 EL Öl an. Da­nach ver­mi­sche ich Apri­ko­sen, Chi­li und die Scha­lot­te mit et­was Es­sig, Zu­cker und 1 TL Öl. Las­se das Chut­ney kurz zie­hen. Mmh, das ist der Pfiff zu dem fi­xen Es­sen!

In der Zwi­schen­zeit gril­le ich das Fleisch 4–6 Mi­nu­ten. Ich neh­me da­für mei­ne Gril­lp­fanne, die ich das gan­ze Jahr be­nut­ze. Und ge­be die Gar­ne­len mit et­was Knob­lauch­öl we­nig spä­ter da­zu. Sie müs­sen nur 4 Mi­nu­ten ga­ren.

Jetzt nur noch das Fleisch in Schei­ben schnei­den, die fer­ti­gen Bröt­chen hal­bie­ren, mit Blatt­spi­nat, Fleisch, Chut­ney und Gar­ne­len be­le­gen. Und fer­tig! Mmh, wie das duf­tet. Und wie das schmeckt! Mei­ne Freun­de sind be­geis­tert. Und ich auch.

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