Ar­ni­ka – die Son­nen­blü­te mit Zau­ber­kraft

Es ist nach­ge­wie­sen: Die Heil­pflan­ze be­wirkt wah­re Wun­der!

Meins - - Gesundheit -

Beim Fens­ter­put­zen oder der Gar­ten­ar­beit aus­ge­rutscht oder wäh­rend des Wald­spa­zier­gangs ver­tre­ten – ja, sol­che Miss­ge­schi­cke pas­sie­ren uns im All­tag im­mer wie­der. Ei­nen Mo­ment nicht auf­ge­passt, und wenn wir Pech ha­ben, kann ei­ne Ver­stau­chung, Prel­lung oder Zer­rung dar­aus wer­den. Auch wenn das Um­kni­cken oft schmerz­haft ist, sind Ver­stau­chun­gen meis­tens un- kom­pli­ziert – vor­aus­ge­setzt, wir er­grei­fen schnell die rich­ti­gen Maß­nah­men.

Glück hat, wer die PeChRe­gel kennt Pau­se, Eis, Com­pres­si­on, Hoch­la­gern – so lau­tet die Re­gel bei stump­fen Ver­let­zun­gen. Al­so: Wir küh­len die ver­letz­te Stel­le, le­gen ei­nen Druck­ver­band mit mä­ßi­gem Zug an und la­gern das Bein mög­lichst hoch. Zu­dem kön­nen Na­tur­arz­nei­en auf Pflan­zen­ba­sis (z. B. Ar­ni­ka) den Hei­lungs­pro­zess deut­lich ver­kür­zen. Da­mit wer­den Blut­er­güs­se und Schwel­lun­gen ge­mil­dert, die Ent­zün­dung be­kämpft und so die Ge­ne­sung ge­för­dert. Bei klei­ne­ren Ver­let­zun­gen sind die­se Maß­nah­men völ­lig aus­rei­chend. Tre­ten aber hef­ti­ge Schmer­zen auf oder keh­ren sie im­mer wie­der, su­chen wir ei­nen Arzt auf.

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