Pfle­gen er­höht un­se­re Ren­te

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Pfle­gen wir un­se­re Lie­ben zu Hau­se min­des­tens zehn St­un­den pro Wo­che (ver­teilt auf zwei Tage) und ar­bei­ten höchs­tens 30 St­un­den, ha­ben wir un­ter an­de­rem An­spruch auf die Zah­lung von Ren­ten­bei­trä­gen. Wie hoch die Ren­ten­bei­trags­zah­lung aus­fällt, ist ein­mal ab­hän­gig vom Pfle­ge­grad, wo­bei der Pfle­ge­be­dürf­ti­ge ei­nen Pfle­ge­grad zwi­schen 2 und 5 ha­ben muss. Zum an­de­ren rich­tet sich die Hö­he da­nach, ob die häus­li­che Pfle­ge z. B. noch durch ei­nen Pfle­ge­dienst un­ter­stützt wird. Das führt un­ter Um­stän­den da­zu, dass die Ren­ten­bei­trags­zah­lun­gen nied­ri­ger aus­fal­len.

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