Wor­an wir mer­ken, dass es ihr nicht gut geht

Meins - - Meine Gesundheit -

Klar, den deut­lichs­ten Hin­weis dar­auf, dass un­se­re Schild­drü­se lei­det, ken­nen wir al­le: Wenn an un­se­rem Hals ein Kropf ent­steht, ist die Sa­che ein­deu­tig. Aber so leicht macht sie es uns nicht im­mer. An­de­re An­zei­chen – et­wa Mü­dig­keit, An­triebs­lo­sig­keit oder Schlaf­stö­run­gen – könn­ten eben­so gut auf ei­ne De­pres­si­on hin­wei­sen. Da­her ist nur der Arzt in der La­ge, zu klä­ren, ob wir tat­säch­lich un­ter ei­nem Schild­drü­sen­pro­blem lei­den. Da­zu be­stimmt er zu­nächst un­se­ren TSH-Wert: TSH ist ein Bo­ten­stoff, der in der Hirn­an­hangs­drü­se ent­steht und die Pro­duk­ti­on der Schild­drü­sen­hor­mo­ne steu­ert.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.