Bye-bye, Roa­ming-Ge­büh­ren

Ab­ge­schafft: roa­ming in der eu

Meins - - In­halt -

Was än­dert sich kon­kret?

Ab so­fort gilt: „Ro­am li­ke at ho­me“. Im EU-Aus­land gel­ten die glei­chen Prei­se fürs Te­le­fo­nie­ren und Sim­sen wie zu Hau­se (in der Re­gel ist das auch bei Pre­paid­kar­ten der Fall). Grund­sätz­lich dür­fen die An­bie­ter al­so kei­ne Roa­min­gAuf­schlä­ge mehr er­he­ben. Auch In­klu­siv­ein­hei­ten (z. B. 300 SMS pro Mo­nat oder 300 Frei-Mi­nu­ten) kön­nen wir ver­brau­chen.

Was än­dert sich beim Sur­fen?

Für mo­bi­les In­ter­net gilt das Glei­che. Ha­ben wir auch hier In­klu­siv­vo­lu­men, neh­men wir das

ganz ea­sy in den Ur­laub mit. Ist es ver­braucht, wird die Ge­schwin­dig­keit – genau wie zu Hau­se – ge­dros­selt. Wir kön­nen dann aber wei­ter­hin oh­ne Auf­preis whats­ap­pen.

In­fo: Die Auf­schlä­ge fal­len üb­ri­gens au­to­ma­tisch weg. Wir müs­sen kei­nen Ta­rif­wech­sel vor­neh­men. Aus­lands­pa­ke­te, z. B. für Da­ten-Roa­ming, wer­den zu­dem au­to­ma­tisch be­en­det.

Gibt es Aus­nah­men?

Ja! Sur­fen wir viel und ha­ben ei­ne High­spee­dFlat­rate oh­ne Vo­lu­men­be­gren­zung ge­bucht, müs­sen wir u. U. ex­tra zah­len. Die An­bie­ter dür­fen in die­sem Fall näm­lich ei­ne Höchst­gren­ze fest­le­gen. Wird sie über­schrit­ten, zah­len wir. Ob es die­se Gren­ze bei uns aber wirk­lich gibt, muss uns der An­bie­ter vor­her mit­tei­len! Hier gel­ten die neu­en Re­geln nicht: Schweiz, Tür­kei, Kreuz­fahrt­schif­fe, Fäh­ren und in Flug­zeu­gen (aber Is­land, Liech­ten­stein und Nor­we­gen).

Ich SchIck’

dIR WAS! Toll, dass wir da­für jetzt nix mehr zah­len müs­sen

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