Hän­de­wa­schen

Meller Kreisblatt - - HINTERGRUND -

Das Wis­sen aus der Kind­heit er­wei­ternd, heißt es, die Hän­de zu wa­schen: Im­mer nach . . .

• dem Nach-Hau­se-Kom­men

• dem Be­such der Sa­ni­tär­ein­heit

• dem Wech­seln von Win­deln oder wenn ei­nem an­de­ren Men­schen nach dem Toi­let­ten­gang bei der Rei­ni­gung ge­hol­fen wur­de (Kin­der oder hilfs­be­dürf­ti­ge An­ge­hö­ri­ge)

• dem Na­se­put­zen, Hus­ten oder Nie­sen in die Hand

• dem Kon­takt mit kran­ken Mit­men­schen

• dem Kon­takt mit Ab­fäl­len

• dem Kon­takt mit tie­ri­schen Pro­duk­ten (z. B. ro­hem Fleisch), Tie­ren oder Tier­fut­ter

Im­mer vor . . .

• der Nah­rungs­zu­be­rei­tung oder -auf­nah­me

• der Me­di­ka­men­ten­zu­be­rei­tung und -ein­nah­me

• der Pfle­ge er­krank­ter An­ge­hö­ri­ger

• dem Kon­takt mit Wun­den

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