Von To­ten ler­nen

In der Ana­to­mie: Wenn Men­schen ih­re Kör­per der Wis­sen­schaft spen­den

Meller Kreisblatt - - REPORTAGE - Von Co­rin­na Berg­h­ahn

Steht ei­ne Ope­ra­ti­on an, hofft man als Pa­ti­ent, dass der Arzt weiß, was er da tut – und das nicht nur aus Lehr­bü­chern. Doch da­mit an­ge­hen­de Me­di­zi­ner über­haupt wis­sen, wie mensch­li­che Kör­per be­schaf­fen sind, müs­sen sie an To­ten üben. Men­schen, die ih­re Kör­per nach dem Tod für der­lei prak­ti­sche Übun­gen spen­den, sind wich­tig – und wer­den im­mer mehr, wie ein Be­such in der Ana­to­mie in Müns­ter zeigt. MÜNS­TER.

Bar­ba­ra Lom­beck aus Bad Bent­heim ist sich si­cher: Ei­ne nor­ma­le Be­er­di­gung will sie nicht. „Mir liegt nichts an Fried­hö­fen, und um mich an die Ver­stor­be­nen zu er­in­nern, brau­che ich auch kein Gr­ab. Die Er­in­ne­rung ist ja in mir drin.“

57 Jah­re alt ist Lom­beck – der Tod ist noch abs­trakt. Doch dass er ei­nes Ta­ges kom­men wird, ist ihr be­wusst. Und, das un­ter­schei­det sie wahr­schein­lich von vie­len an­de­ren Men­schen, sie will sich lie­ber schon jetzt dar­um küm­mern, was da­nach mit ih­rem Kör­per pas­siert. „Ich möch­te, dass mein Kör­per der Me­di­zin und der Aus­bil­dung jun­ger Me­di­zi­ner hilft.“Des­halb hat sie sich für ei­ne Kör­per­spen­de ent­schie­den.

Zur Er­klä­rung: Nach ih­rem Tod wird Lom­beck ih­ren kom­plet­ten Kör­per der ana­to­mi­schen Ein­rich­tung ei­ner Uni­ver­si­tät spen­den. Dort wird die­ser auf­wen­dig prä­pa­riert. Hier­bei wer­den ver­schie­de­ne Lö­sun­gen in die Blut­bahn ein­ge­bracht, un­ter an­de­rem, um die na­tür­li­chen Ver­we­sungs­pro­zes­se zu stop­pen. Frü­hes­tens nach ei­nem hal­ben Jahr kön­nen die Stu­die­ren­den mit der Prä­pa­ra­ti­on be­gin­nen. Bis zu drei Jah­re kön­nen sie an dem Kör­per ar­bei­ten.

Dies ge­schieht al­ler­dings an­ony­mi­siert. Erst bei der Bei­set­zung er­fah­ren die an­ge­hen­den Me­di­zi­ner, wer die Per­son war, an­hand der sie die mensch­li­che Phy­sio­gno­mie er­lernt ha­ben.

Ana­to­mie? Da denkt man schnell an blu­ti­ge Se­zier­ti­sche, an de­nen Psy­cho­pa­then in Thril­lern ihr Un­we­sen trei­ben. Mit der Rea­li­tät hat all dies nichts zu tun: Die Räu­me der Ana­to­mie in Müns­ter, in de­nen Bar­ba­ra Lom­becks Kör­per ein­mal lan­den wird, sind viel­mehr un­spek­ta­ku­lär.

Na­tür­lich lie­gen hier auf je­dem Tisch ein oder ei­ne To­te, gut ver­packt im Lei­chen­sack. Wer­den die Kör­per nicht ge­braucht, wer­den sie fach­män­nisch in Flüs­sig­keit Bar­ba­ra Lom­beck, Kör­per­spen­de­rin

ge­la­gert. Doch was in der Vor­stel­lung merk­wür­dig er­scheint, wirkt ganz nor­mal, wenn Wolf­gang Kn­a­be es ei­nem zeigt. Kn­a­be ist der Lei­ter der Pro­sek­tur Ana­to­mie an der Uni­ver­si­tät Müns­ter.

„Pro Tag er­rei­chen uns bis zu zehn Zu­schrif­ten oder An­ru­fe po­ten­zi­el­ler Kör­per­spen­der. Die­se An­fra­gen be­ar­bei­tet ein ei­gens da­für ein­ge­rich­te­tes Se­kre­ta­ri­at mit zwei Mit­ar­bei­tern“, sagt Kn­a­be. Sie be­ant­wor­ten vie­le Fra­gen – und müs­sen nicht sel­ten be­grün­den, war­um die ge­wünsch­te Ver­ein­ba­rung zur Kör­per­spen­de nicht ab­ge­schlos­sen wer­den kann: „Wir ha­ben ge­wis­se Ein­schrän­kun­gen. Bei­spiels­wei­se neh­men wir nur Kör­per­spen­der auf, die äl­ter als 50 Jah­re sind.“

Dies ge­schieht mit Rück­sicht auf die jun­gen Me­di­zin­stu­die­ren­den. „Die meis­ten un­se­rer Stu­die­ren­den wer­den im Rah­men des Prä­pa­rier­kur­ses erst­mals ganz un­mit­tel­bar mit ei­nem ver­stor­be­nen Men­schen kon­fron­tiert. Um die­se ers­te Be­geg­nung so­wie den spä­te­ren täg­li­chen Um­gang mit Kör­per­spen­dern zu bah­nen, la­den wir die Stu­die­ren­den zur Teil­nah­me an ei­ner Vor­be­rei­tungs­wo­che ein. Hier wer­den un­ter an­de­rem es­sen­zi­el­le ethi­sche, his­to­ri­sche und for­ma­le Aspek­te des Kör­per­spen­de­we­sens er­läu­tert und zahl­rei­che drän­gen­de Fra­gen und An­lie­gen der Stu­die­ren­den be­spro­chen. Bei­spiels­wei­se se­hen sich die Stu­die­ren­den weit eher in der La­ge, ih­re ana­to­mi­sche Aus­bil­dung an ei­nem äl­te­ren Men­schen als et­wa an ei­nem Gleich­alt­ri­gen zu be­gin­nen.“In Müns­ter be­trägt das Durch­schnitts­al­ter der ver­stor­be­nen Kör­per­spen­der mo­men­tan 82 Jah­re.

Aber auch nicht je­der über 50 wird ge­nom­men – vor al­lem nicht, wenn sei­ne Kran­ken­ge­schich­te zu au­ßer­ge­wöhn­lich ist: „Vie­le Men­schen, die sich für ei­ne Kör­per­spen­de in­ter­es­sie­ren, ge­hen da­von aus, dass wir be­vor­zugt die­je­ni­gen Kör­per­spen­der auf­neh­men, die kom­pli­zier­te oder sel­te­ne Er­kran­kun­gen über­stan­den ha­ben. Man­che von ih­nen sind bei­na­he ent­täuscht, wenn wir ih­nen mit­tei­len, dass im Rah­men un­se­res Un­ter­richts nicht der pa­tho­lo­gisch ver­än­der­te Kör­per, son­dern der ,ana­to­mi­sche Nor­mal­be­fund‘ im Vor­der­grund steht.“

Auch In­fek­ti­ons­krank­hei­ten wie Aids oder Tu­ber­ku­lo­se, aber auch ei­ne stark aus­ge­präg­te Über­ge­wich­tig­keit so­wie vor­he­ri­ge Or­gan­ent­nah­men oder Am­pu­ta­tio­nen sind wei­te­re Ab­leh­nungs­grün­de.

„Ak­tu­ell ste­hen wir mit et­wa 3500 Kör­per­spen­dern und ih­ren Fa­mi­li­en in Kon­takt. Pro Jahr wer­den bis zu 120 ver­stor­be­ne Kör­per­spen­der auf­ge­nom­men. Al­ler­dings hat das In­ter­es­se an der Kör­per­spen­de in den letz­ten Jah­ren der­art zu­ge­nom­men, dass wir be­reits mehr­fach das Ge­biet ver­klei­nern muss­ten, aus dem wir prin­zi­pi­ell neue Ver­mächt­nis­se an­neh­men. Mo­men­tan wür­de bei­spiels­wei­se zwar das Stadt­ge­biet, gro­ße Tei­le des Um­lands von Os­na­brück aber be­reits nicht mehr in­fra­ge kom­men“, sagt Kn­a­be.

Die West­fä­li­sche Wil­helms-Uni­ver­si­tät Müns­ter ge­hört zu den we­ni­gen Uni­ver­si­tä­ten, die nach Weg­fall des ge­setz­li­chen Ster­be­gel­des im Jahr 2003 im Re­gel­fall die­je­ni­gen Kos­ten über­neh­men, die durch die Über­füh­rung und Kon­ser­vie­rung des Leich­nams ei­nes Kör­per­spen­ders so­wie durch die nach­fol­gen­de Ur­nen­be­stat­tung und Be­gräb­nis­fei­er ent­ste­hen.

„Dies ge­schieht in der Über­zeu­gung, dass an­ge­hen­de Ärz­tin­nen und Ärz­te durch die pra­xis­na­he und wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Aus­bil­dung an der Kör­per­spen­de ei­nen un­ver­zicht­ba­ren Teil der­je­ni­gen Kom­pe­ten­zen er­wer­ben, die für ei­ne op­ti­ma­le Pa­ti­en­ten­ver­sor­gung un­er­läss­lich sind“, so Kn­a­be.

An­de­re Uni­ver­si­tä­ten – wie bei­spiels­wei­se die Me­di­zi­ni­sche Hoch­schu­le Han­no­ver – ver­lan­gen von den Spen­dern hin­ge­gen Bei­trä­ge, um die Kos­ten für die Über­füh­rung der Lei­che und das spä­te­re Ur­nen­be­gräb­nis zu de­cken.

Sorgt dies dort für we­ni­ger Spen­der? Kur­ze Nach­fra­ge in Han­no­ver beim Lei­ter des dor­ti­gen Ver­mächt­nis­we­sens, Pro­fes­sor Andre­as Hen­ning Klap­proth, Me­di­zin­stu­dent

Schmiedl: „Wir ha­ben ge­nü­gend Spen­der. Vie­le von ih­nen wol­len aus Dank­bar­keit der Me­di­zin et­was zu­rück­ge­ben – oder wis­sen, dass es für die Aus­bil­dung wich­tig ist, dass jun­ge Me­di­zi­ner an ech­ten Men­schen ler­nen.“

Kör­per­spen­den für Uni­ver­si­tä­ten gibt es al­so ge­nug; Or­gan­spen­der je­doch nicht. Zu­dem schließt das ei­ne das an­de­re aus. Ist das et­was, was Kn­a­be Kopf­schmer­zen be­rei­tet? „Nein, ei­ne ,Kon­kur­renz‘ zwi­schen Kör­per­spen­de und Or­gan­spen­de be­steht in kei­nem Fall. Wir emp­feh­len im Ge­gen­teil jün­ge­ren Men­schen, die sich zur Kör­per­spen­de ent­schlos­sen ha­ben, zu­nächst ei­ne Ver­ein­ba­rung zur Or­gan­spen­de ein­zu­ge­hen. Even­tu­ell kön­nen die­se Men­schen dann im hö­he­ren Le­bens­al­ter von der Or­gan­spen­de zu­rück­tre­ten und mit uns ei­ne Ver­ein­ba­rung zur Kör­per­spen­de ab­schlie­ßen.“

Wie wich­tig die Kör­per­spen­de für die Stu­die­ren­den ist, er­zäh­len die Me­di­zin­stu­den­ten Aria­ne Bau­mei­er und Hen­ning Klap­proth. Nach­dem sie selbst im zwei­ten Se­mes­ter wie al­le an­ge­hen­den Me­di­zi­ner in der Ana­to­mie an den Kör­per­spen­dern ge­lernt ha­ben, hat bei­de das Me­tier so fas­zi­niert, dass sie jetzt selbst jün­ge­re Stu­die­ren­de bei ih­rer Aus­bil­dung in der Ana­to­mie un­ter­stüt­zen und an­lei­ten.

„Es geht dar­um, dass hier ei­ne Grund­la­ge für das ge­legt wird, was spä­ter als Arzt auf ei­nen zu­kommt. Denn um über­haupt ver­ste­hen zu kön­nen, wie man bei­spiels­wei­se den Wurm­fort­satz des Blind­darms ent­fernt, muss man ja erst mal wis­sen, wo er über­haupt liegt, wie er auf­ge­baut ist und wie er funk­tio­niert“, er­klärt Bau­mei­er. Oh­ne Kör­per­spen­den wä­re dies gar nicht mög­lich.

Prak­tisch ge­stal­tet sich der Un­ter­richt so, dass sich Grup­pen von zwölf Stu­die­ren­den über ein hal­bes Jahr mit „ih­rer“je­wei­li­gen Kör­per­spen­de be­schäf­ti­gen. Spre­chen Klap­proth und Bau­mei­er von den To­ten auf dem Prä­pa­rier­tisch, be­nut­zen sie üb­ri­gens nie das Wort „Lei­che“. Für sie sind die To­ten „Kör­per­spen­der“– und der ih­nen zu­ge­wie­se­ne Kör­per so­gar „mei­ne Kör­per­spen­de“. „Der Be­griff ,Lei­che‘ hat et­was sehr Pas­si­ves, wo­hin­ge­gen der Be­griff ,Kör­per­spen­de‘ den ak­ti­ven Wil­len des Spen­ders aus­drückt, die­se Funk­ti­on für die Stu­die­ren­den zu er­fül­len“, er­klärt Klap­proth die Wort­wahl.

Doch es geht auch noch um mehr, wie Bau­mei­er er­gänzt: Wolf­gang Kn­a­be, Ana­to­mie Uni Müns­ter

„Die Per­son, die da liegt, ist nicht ein­fach ei­ne to­te Per­son, son­dern ei­ne Kör­per­spen­de, die mit Re­spekt be­han­delt wird.“

Die Kör­per­spen­den wer­den spä­tes­tens nach drei Jah­ren bei­ge­setzt. In Müns­ter ver­sucht man je­doch, die­sen Zei­t­raum mit Rück­sicht auf die An­ge­hö­ri­gen und Freun­de der Ver­stor­be­nen we­sent­lich zu ver­kür­zen: „Es ist ei­ne gro­ße Be­las­tung für die Be­trof­fe­nen, wenn sie sich erst zwei oder gar drei Jah­re nach

dem To­de im Rah­men ei­ner Trau­er­fei­er end­gül­tig von den Ver­stor­be­nen ver­ab­schie­den kön­nen.“

Die Trau­er­fei­ern fin­den an zwei Ta­gen im Jahr auf dem von der Uni­ver­si­tät Müns­ter ge­nutz­ten Wald­fried­hof Lau­hei­de statt. Pro Tag wer­den rund 50 Kör­per­spen­der be­er­digt, wo­bei „die Stu­die­ren­den des drit­ten und vier­ten Se­mes­ters je­weils die­je­ni­gen Kör­per­spen­der be­glei­ten, an de­nen sie die Ana­to­mie des mensch­li­chen Kör­pers er­lernt ha­ben“, sagt Kn­a­be.

Die ge­sam­te Fei­er liegt in den Hän­den der Stu­die­ren­den: Sie spie­len die Mu­sik und le­sen auch selbst­ver­fass­te Tex­te vor, in de­nen sie ih­re viel­fäl­ti­gen, häu­fig sehr per­sön­li­chen Er­fah­run­gen in Wor­te fas­sen, oh­ne ver­stö­ren­de De­tails zu be­nen­nen.

„Aus den zahl­rei­chen po­si­ti­ven Rück­mel­dun­gen ent­neh­men wir im­mer wie­der, wie sehr die­se Trau­er­fei­ern von den An­ge­hö­ri­gen und Freun­den un­se­rer Kör­per­spen­der ge­schätzt wer­den. Nicht sel­ten hö­ren wir: ,So hat­ten wir uns ei­ne Trau­er­fei­er ei­gent­lich im­mer ge­wünscht‘ “, be­rich­tet Kn­a­be.

„For­mal reicht die fes­te Wil­lens­be­kun­dung ei­nes Men­schen, sei­nen Kör­per spen­den zu wol­len, zwar aus. Den­noch bit­ten wir al­le In­ter­es­sen­ten drin­gend, ih­ren Wunsch mit An­ge­hö­ri­gen und Freun­den zu dis­ku­tie­ren und an­schlie­ßend ein­ver­nehm­lich zu ei­nem Ent­schluss zu kom­men. Wann im­mer im Ver­lauf die­ses Ent­schei­dungs­pro­zes­ses Fra­gen oder Pro­ble­me ent­ste­hen, be­ra­ten wir po­ten­zi­el­le Kör­per­spen­der und ih­re An­ge­hö­ri­gen und Freun­de so­wohl te­le­fo­nisch als auch ger­ne per­sön­lich und aus­führ­lich hier vor Ort.“

Bar­ba­ra Lom­beck muss je­doch nicht be­fürch­ten, dass ih­re drei Kin­der mit ih­rer Ent­schei­dung un­glück­lich sind. Sie hat es ih­nen er­klärt – und war da­bei so über­zeu­gend, dass ei­ner ih­rer Söh­ne selbst über­legt, ein­mal Kör­per­spen­der zu wer­den.

„Ich möch­te, dass mein Kör­per der Aus­bil­dung jun­ger Me­di­zi­ner hilft“

„Der Be­griff ,Lei­che‘ hat et­was sehr Pas­si­ves“

„Kom­pli­zier­te Krank­heits­bil­der sind nicht ge­wünscht“

Im ste­ri­len Prä­pa­rier­saal an der Uni­ver­si­tät Müns­ter ler­nen jun­ge Me­di­zi­ner die Ana­to­mie des Men­schen. Fotos: Uni­ver­si­tät Müns­ter/Co­rin­na Berg­h­ahn/dpa/im­a­go/mo­ment­pho­to/Kil­lig

An­ge­hen­de Me­di­zi­ner pro­fi­tie­ren von Kör­per­spen­den. Sie die­nen der ana­to­mi­schen Aus­bil­dung (oben). Die Kör­per wer­den prä­pa­riert und kön­nen bis zu zwei Jah­re in der Ana­to­mie – wie et­wa in Müns­ter (l.) – auf­be­wahrt und ge­nutzt wer­den. So auch vom Müns­te­ra­ner Team um Hen­ning Klap­proth, Aria­ne Bau­mei­er, Stefan Was­hau­sen und Wolf­gang Kn­a­be (rechts).

Theo­rie und Pra­xis:

In Se­mi­na­ren wer­den die Stu­den­ten auf den Kon­takt mit Kör­per­spen­den vor­be­rei­tet. Auch ethi­sche, his­to­ri­sche und for­ma­le Aspek­te wer­den ge­klärt.

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