Be­für­wor­tern den Atem ver­schla­gen

Meller Kreisblatt - - DIALOG -

Zum Ar­ti­kel „Ot­te-Ki­nast: Der­zeit kei­ne Chan­ce für Gly­pho­sat-Ver­bot“(Aus­ga­be vom 19. April).

„Ihr Ar­gu­ment: Wir ha­ben zum jet­zi­gen Zeit­punkt nichts in der Hand . . . Ich ha­be je­doch et­was: Wenn bei ei­ner Fahrt über die A 1 von Os­na­brück nach Bre­men mit mehr als 100 km/h an­schlie­ßend nicht ein ein­zi­ges In­sekt auf der Wind­schutz­schei­be klebt, dann ha­be ich zwar auch nichts in der Hand und auf der Schei­be.

Aber die­ses in je­der Hin­sicht schlech­te Bei­spiel ist so über­zeu­gend si­gni­fi­kant, dass es auch ei­nem Gly­pho­sat-Be­für­wor­ter, wenn ihm denn das The­ma In­sek­tenster­ben wich­tig wä­re, den Atem ver­schla­gen müss­te.“Frie­del Bo­berg Ge­orgs­ma­ri­en­hüt­te

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