Das Er­be der Spie­le von einst, die Pro­ble­me der Spie­le heu­te

Mittelschwaebische Nachrichten - - Erste Seite - Fo­to: Ull­stein

Olym­pi­sche Spie­le, ein Traum für Sport­ler, un­ver­gess­lich. Aber nicht nur für Funk­tio­nä­re wird die die­se Wo­che in Rio be­gin­nen­de Auf­la­ge im­mer mehr zum Alb­traum. Streit um Russ­land und Do­ping, sich häu­fen­de Ab­sa­gen von Ath­le­ten, Är­ger über die Zu­stän­de vor Ort – der al­te Traum von Olym­pia wirkt nur noch wie ein Mär­chen. Das Neueste da­zu fin­den Sie im Sport. Un­ser Fo­to vom ver­ein­sam­ten und ver­kom­me­nen Pferd aber stammt nicht aus Rio. Son­dern aus El­s­tal. Brandenburg. Dort wa­ren die Ath­le­ten un­ter­ge­bracht, die vor 80 Jah­ren bei den Spie­len star­te­ten. Dass das Dorf heu­te ver­ges­sen wirkt, liegt dar­an, dass Olym­pia 1936 auf an­de­re Art un­ver­gess­lich ge­blie­ben ist. Als Reichs-Pro­pa­gan­da-Spie­le. Wil­li­am Har­ri­son-Ze­helein er­zählt auf der Drit­ten Sei­te, zum Jah­res­tag, was dort noch üb­rig ist.

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