270 Mil­li­ar­den Eu­ro für Stra­ße und Schie­ne

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

Stra­ßen, Schie­nen und Was­ser­we­ge in ganz Deutsch­land sol­len bis 2030 mit fast 270 Mil­li­ar­den Eu­ro in Schuss ge­hal­ten und aus­ge­baut wer­den. Das sieht der neue Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plan vor, den das Ka­bi­nett am Mitt­woch be­schlos­sen hat. Das Kon­zept von Mi­nis­ter Alex­an­der Do­brindt (CSU) legt ei­nen Schwer­punkt auf den Er­halt des Net­zes und soll über­re­gio­nal be­deu­ten­de Eng­päs­se be­sei­ti­gen. Knapp die Hälf­te al­ler Mit­tel fließt in Bun­des­stra­ßen und Au­to­bah­nen. Fast 42 Pro­zent sind für Bahn­pro­jek­te vor­ge­se­hen, der Rest für Was­ser­we­ge. Do­brindt be­ton­te, dass die Fi­nan­zie­rung rea­lis­tisch sei. Der Plan lau­fe auf ei­ne deut­li­che Stär­kung des Schie­nen­ver­kehrs hin­aus. Uni­ons-Ver­kehrs­ex­per­te Ul­rich Lan­ge (Nörd­lin­gen, CSU), sprach von ei­ner „se­riö­sen Fi­nan­zie­rung“. Mit dem Plan wür­den auch länd­li­che Re­gio­nen bes­ser er­schlos­sen. (dpa, AZ)

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