VdK dringt auf Kor­rek­tu­ren bei der Ren­te

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

Der So­zi­al­ver­band VdK dringt an­ge­sichts dro­hen­der Al­ters­ar­mut auf grund­le­gen­de Kor­rek­tu­ren am Ren­ten­sys­tem. In ei­nem am Di­ens­tag vor­ge­stell­ten Kon­zept for­der­te der Ver­band ein Ren­ten­ni­veau von min­des­tens 50 Pro­zent, ei­ne voll­stän­di­ge An­glei­chung der Müt­ter­ren­te so­wie ei­nen Frei­be­trag für Grund­si­che­rungs­be­zie­her. „Die Ren­te muss zum Le­ben rei­chen und darf nicht den Cha­rak­ter ei­nes Al­mo­sens be­kom­men“, er­klär­te VdK-Prä­si­den­tin Ul­ri­ke Ma­scher am Di­ens­tag in Mün­chen. Die Tal­fahrt des Ren­ten­ni­veaus müs­se ge­stoppt wer­den. Ge­setz­lich ist bis­lang fest­ge­schrie­ben, dass das Ren­ten­ni­veau bis 2030 auf bis zu 43 Pro­zent des Durch­schnitts­ein­kom­mens ab­sin­ken darf. (afp)

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