Ka­nu­sla­lom bei Olym­pia

Mittelschwaebische Nachrichten - - Sport Aus Der Region -

Ge­schich­te Ka­nu­sla­lom war zum ers­ten Mal 1972 olym­pisch. Für die Spie­le in Mün­chen wur­de der Eis­ka­nal in Augs­burg er­baut, der bis heu­te für Wett­be­wer­be ge­nutzt wird. Nach der Pre­mie­re war gleich wie­der Schluss, ehe der Sport für die Spie­le in Bar­ce­lo­na 1992 er­neut ins Pro­gramm auf­ge­nom­men und seit­her auch nicht mehr ge­stri­chen wur­de. Dis­zi­pli­nen Olym­pisch sind tra­di­tio­nell die­se vier Dis­zi­pli­nen: Ei­ner­und Zwei­er-Ca­na­di­er (je­weils Män­ner) so­wie Ei­ner-Ka­jak (Män­ner und Frau­en). Deut­sche Star­ter Al­le fünf Deut­schen im Feld ha­ben auf in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne schon gro­ße Er­fol­ge er­reicht und be­sit­zen in Rio Me­dail­len­chan­cen. Im Ei­ner-Ka­jak star­ten Me­la­nie Pfei­fer und Han­nes Ai­g­ner (Olym­pia-Bron­ze 2012), im Ei­ner-Ca­na­di­er Si­de­ris Ta­sia­dis (Olym­pia-Sil­ber 2012) und im Zwei­er-Ca­na­di­er Franz An­ton so­wie Jan Ben­zi­en. Wett­kampf­stät­te Das Whi­te­wa­ter Sta­di­um im nörd­li­chen Stadt­teil Deo­do­ro bie­tet 8500 Zu­schau­ern Platz. Be­son­der­heit: Es gibt dort zwei ver­schie­de­ne Kur­se für die Ka­nu­ten. Zeit­plan In Rio de Janei­ro star­ten die Ka­nu­sla­lom­fah­rer noch heu­te und mor­gen. (ica)

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