In Zu­kunft Park­ver­bot im Klos­ter­hof

Mittelschwaebische Nachrichten - - Landkreis -

Urs­berg Seit vie­len Jah­ren sei die Park­si­tua­ti­on im Klos­ter­hof mehr als un­be­frie­di­gend, hieß es in der jüngs­ten Sit­zung im Ge­mein­de­rat Urs­berg. Kreuz und quer wür­de teil­wei­se ge­parkt und im­mer wie­der kom­me es vor, dass so­gar Ret­tungs­we­ge zu­ge­parkt sei­en.

Im Rats­gre­mi­um kam es zu ei­nem re­gen Ge­dan­ken­aus­tausch, woran das wohl lie­gen kön­ne. Ge­mein­de­rä­tin Dag­mar Gerst­ner ver­wies dar­auf, dass man auf dem Land be­züg­lich der Park­mög­lich­kei­ten eben doch sehr ver­wöhnt sei und nie­mand ei­nen Me­ter zu­viel lau­fen wol­le. Ge­org Schmid wies auf die Be­lan­ge der Klos­ter­wirt­schaft und des Fahr­rad­ge­schäf­tes in­ner­halb des Klos­ter­ho­fes hin.

Und Tho­mas Schie­fe­le frag­te, ob nicht letzt­end­lich das Do­mi­ni­kusRing­ei­sen-Werk (DRW) da­für ver­ant­wort­lich sei, den Par­ken­den Al­ter­na­ti­ven auf­zu­zei­gen. Ins glei­che Horn stieß Micha­el Mil­ler.

Schluss­end­lich ei­nig­ten sich die Rä­te auf ein Park­ver­bot, wel­ches im Klos­ter­hof aus­ge­spro­chen wird, aus­ge­nom­men der Be­hin­der­ten­park­plät­ze, bei wel­chen man sich mit dem DRW ab­stim­men wol­le. Aus­ge­nom­men blei­ben auch die Park­plät­ze des Fahr­rad­la­den­be­sit­zers.

Ans DRW wird die Ver­wal­tung her­an­tre­ten und auf die zeit­na­he Aus­wei­sung von Al­ter­na­tiv­park­mög­lich­kei­ten hin­wei­sen. (diz)

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