Die Eu­re­ca-One-Stu­die und das Re­ani­ma­ti­ons­re­gis­ter

Mittelschwaebische Nachrichten - - Erste Seite -

Eu­re­ca One um­fasst in ganz Eu­ro­pa 280 Ret­tungs­diens­te aus 27 Län­dern. Das In­sti­tut für Ret­tungs- und Not­fall­me­di­zin der Uni­k­li­nik Schles­wig-Hol­stein ko­or­di­nier­te de­ren Da­ten. Der Na­me Eu­re­ca stammt von Eu­ro­pean Re­gis­try of Car­di­ac Ar­rest. Die Da­ten wur­den im Ok­to­ber 2014 er­ho­ben. Die Stu­die be­fass­te sich mit der Wie­der­be­le­bung von Menschen mit Herz­still­stand. Ne­ben Da­ten zum Über­le­ben und zur Be­hand­lung die­ser Pa­ti­en­ten­grup­pe wur­den auch Da­ten zur Wie­der­be­le­bung durch Lai­en er­ho­ben. Die Da­ten da­zu kom­men aus 51 deut­schen Städ­ten.

Deut­sches Re­ani­ma­ti­ons­re­gis­ter Das In­sti­tut be­fasst sich jähr­lich mit den Re­ani­ma­tio­nen in Deutsch­land. Um­ge­setzt wird es von der Deut­schen Ge­sell­schaft für Anäs­the­sio­lo­gie und In­ten­siv­me­di­zin (DGAI). Das Re­gis­ter gibt es seit Mai 2007. Die Da­ten­er­he­bung er­folgt an­onym. (vmö)

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