Trumps Fir­men sind hoch ver­schul­det

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

Der re­pu­bli­ka­ni­sche US-Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat und Mul­ti­mil­li­ar­där Do­nald Trump soll im Wahl­kampf fal­sche An­ga­ben über die Schul­den sei­nes Fir­men­im­pe­ri­ums ge­macht ha­ben. Die tat­säch­li­chen Schul­den sei­en mit min­des­tens 650 Mil­lio­nen Dol­lar (573 Mil­lio­nen Eu­ro) dop­pelt so hoch wie an­ge­ge­ben, be­rich­te­te die New York Ti­mes un­ter Be­ru­fung auf ei­ge­ne Re­cher­chen. Im Ge­gen­satz zu sei­ner de­mo­kra­ti­schen Ri­va­lin Hil­la­ry Cl­in­ton wei­gert sich Trump, sei­ne Ein­künf­te und Steu­er­zah­lun­gen of­fen­zu­le­gen. Er selbst gibt sein Ver­mö­gen mit zehn Mil­li­ar­den Dol­lar an. Der New York Ti­mes zu­fol­ge zeigt ih­re Re­cher­che, wie un­durch­sich­tig Trumps ver­zweig­te Ge­schäfts­ak­ti­vi­tä­ten sind. (dpa)

Do­nald Trump

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