Ber­li­ner Bür­ger­meis­ter fürch­tet AfD-Ein­fluss

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

Ber­lins Re­gie­ren­der Bür­ger­meis­ter Micha­el Mül­ler (SPD) be­fürch­tet, dass die AfD nach der Wahl in drei Wo­chen in den Stadt­be­zir­ken der Haupt­stadt in Re­gie­rungs­ver­ant­wor­tung kommt. Denn am 18. Sep­tem­ber wer­den ne­ben dem Ab­ge­ord­ne­ten­haus auch die Be­zirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lun­gen ge­wählt. „Das Pro­blem wä­ren nicht nur 10 AfD-Leu­te von 140 Ab­ge­ord­ne­ten im Lan­des­par­la­ment. Die ver­än­dern die Stadt nicht. Ein gro­ßes Pro­blem wä­re, dass die AfD dann in je­dem Ber­li­ner Be­zirk ein oder zwei Stadt­rä­te stel­len wür­de“, sag­te Mül­ler. (dpa)

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