Erd­be­ben in Myan­mar

To­te und Schä­den an his­to­ri­schem Tem­pel

Mittelschwaebische Nachrichten - - Panorama -

Nay­py­idaw Bei ei­nem star­ken Erd­be­ben in Myan­mar sind min­des­tens drei Men­schen ums Le­ben ge­kom­men. Das be­rich­te­te das Mi­nis­te­ri­um für So­zi­al­für­sor­ge des süd­ost­asia­ti­schen Lan­des. Das In­for­ma­ti­ons­mi­nis­te­ri­um schrieb auf Face­book, es han­de­le sich bei den Op­fern um ein sie­ben- und ein 15-jäh­ri­ges Mäd­chen so­wie ei­ne männ­li­che Per­son un­be­kann­ten Al­ters in Ba­gan nörd­lich vom Zen­trum des Be­bens. Pri­va­te Fern­seh­sen­der be­rich­te­ten auch von ei­nem vier­ten To­ten. Das Be­ben hat­te nach An­ga­ben des Geo­phy­si­schen In­sti­tuts Pots­dam ei­ne Stär­ke von 7,0. Die US-Erd­be­ben­war­te USGS sprach von 6,8. Das Zen­trum lie­ge 25 Ki­lo­me­ter west­lich der Stadt Chauk im mitt­le­ren Teil des Lan­des. Durch die Er­schüt­te­run­gen wur­den un­ter an­de­rem die welt­be­rühm­ten his­to­ri­schen Tem­pel von Ba­gan so­wie das Par­la­ments­ge­bäu­de in der Haupt­stadt Nay­py­idaw be­schä­digt.

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