Uni­on für Steu­er­sen­kung, SPD tritt auf die Brem­se

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

Der Wirt­schafts­flü­gel der Uni­on for­dert nach Be­kannt­wer­den des Re­kord­über­schus­ses in den öf­fent­li­chen Haus­hal­ten Steu­er­ent­las­tun­gen für Bür­ger und Un­ter­neh­men. Es kön­ne kei­nen bes­se­ren Be­leg für die Not­wen­dig­keit von Ent­las­tun­gen ge­ben als die ak­tu­el­len Zah­len, sag­te der Vor­sit­zen­de der Mit­tel­stands­ver­ei­ni­gung von CDU/CSU, Cars­ten Lin­ne­mann. Steu­er­sen­kun­gen sei­en „nicht nur mög­lich, son­dern auch bit­ter nö­tig“. Wi­der­spruch kam aus der SPD. De­ren Haus­halts­ex­per­te Jo­han­nes Kahrs be­zeich­ne­te die Uni­ons­For­de­rung nach Steu­er­sen­kun­gen als Schnell­schuss.

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