Die Auf­bruch­stim­mung auf Schal­ke ist da­hin

Mittelschwaebische Nachrichten - - Sport -

Wie konn­te das pas­sie­ren? War­um sitzt der teu­ers­te Ein­kauf der Ver­eins­ge­schich­te nur auf der Bank? Das sind nur zwei der boh­ren­den Fra­gen, die die Schal­ker See­le nach dem völ­lig ver­dien­ten 0:1 in Frank­furt be­schäf­ti­gen. Nie­der­la­gen zum Sai­son­auf­takt hat­te der neue Schal­ker Trai­ner Mar­kus Wein­zierl auch schon beim FC Augs­burg er­lebt. Aber dass ei­ne über Wo­chen ge­wach­se­ne Auf­bruch­stim­mung nach nur ei­nem Spiel wie­der da­hin ist, gibt es wohl nur bei S04. Es spricht für Wein­zierl, dass er ei­ne schlech­te Schal­ker Leis­tung mit kei­nem Wort be­schö­nig­te. „Wir woll­ten so auf­tre­ten, wie es der Geg­ner ge­tan hat“, sag­te Wein­zierl. „Aber wir ha­ben es im Kopf und in den Zwei­kämp­fen ver­schla­fen. Ich bin mit der gan­zen Mann­schaft nicht zu­frie­den.“Mal schau­en, ob Wein­zierl und die Schal­ker Fans nach dem ers­ten Heim­spiel zu­frie­de­ner sind. Da geht es am über­nächs­ten Frei­tag ge­gen den FC Bay­ern. Tor 1:0 Mei­er (13.) Be­son­de­res Vor­komm­nis Fähr­mann (Schal­ke) hält Foul­elf­me­ter von Mei­er (Frank­furt) (68.) Zu­schau­er 47 000

Mar­kus Wein­zierl

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.