In wel­chen Län­dern noch er­mit­telt wird

Mittelschwaebische Nachrichten - - Wirtschaft -

Nie­der­lan­de Die EU-Kom­mis­si­on lei­te­te im Ju­ni 2014 Un­ter­su­chun­gen ge­gen die Nie­der­lan­de ein. Das Land steht un­ter dem Ver­dacht, der Kaf­fee­haus-Ket­te Star­bucks um­fang­rei­che Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen ge­ge­ben zu ha­ben. Die EU-Kom­mis­si­on for­der­te ei­ne Steu­er-Nach­zah­lung von bis zu 30 Mil­lio­nen Eu­ro von Star­bucks. Die Nie­der­lan­de zo­gen ge­gen die Ent­schei­dung vor Ge­richt.

Lu­xem­burg In dem Land sind von den Er­mitt­lun­gen der Au­to­bau­er Fi­at Chrys­ler und der On­li­ne-Händ­ler Ama­zon be­trof­fen. Die Kom­mis­si­on ent­schied, dass ei­ne Fi­nan­zie­rungs­toch­ter von Fi­at Chrys­ler un­recht­mä­ßi­ge Bei­hil­fen be­kom­men ha­be und er­stat­ten müs­se. Es geht eben­falls um rund 30 Mil­lio­nen Eu­ro. Fi­at Chrys­ler und Lu­xem­burg gin­gen da­ge­gen vor Ge­richt. Im Fall Ama­zon gibt es noch kei­ne end­gül­ti­ge Ent­schei­dung.

Bel­gi­en Die Kom­mis­si­on for­der­te Bel­gi­en auf, sich von mehr als 30 Un­ter­neh­men – dar­un­ter An­heu­serBusch und BP – rund 700 Mil­lio­nen Eu­ro zu­rück­er­stat­ten zu las­sen. (dpa)

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