Gi­raf­fe ist nicht gleich Gi­raf­fe

Mittelschwaebische Nachrichten - - Feuilleton - Fo­to: dpa

Lan­ge Bei­ne, lan­ger Hals, ge­fleck­ter Kör­per: ei­ne Gi­raf­fe. Wenn man ge­nau hin­schaut, stellt man aber fest, dass es un­ter­schied­li­che gibt. Vor al­lem die Mus­te­rung des Fells ist ver­schie­den, bei ei­ni­gen sieht es aus wie ein Netz. Wis­sen­schaft­ler ha­ben sich nun das Erb­gut frei le­ben­der Gi­raf­fen an­ge­schaut. Das Erb­gut steckt im In­ne­ren der Zel­len al­ler Le­be­we­sen. Es ent­schei­det et­wa über das Aus­se­hen. Die Un­ter­su­chung zeig­te, dass sich das Erb­gut ver­schie­de­ner Gi­raf­fen aus un­ter­schied­li­chen Re­gio­nen Afri­kas sehr un­ter­schei­det. Die Ex­per­ten sa­gen: Es strei­fen vier Gi­raf­fen-Ar­ten durch die afri­ka­ni­sche Step­pe! Bis­her dach­te man, es ge­be nur ei­ne Art.

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