Kin­der sind in Bay­ern bes­ser dran

Mittelschwaebische Nachrichten - - Erste Seite -

Ber­lin In Bay­ern le­ben bun­des­weit die we­nigs­ten Kin­der in Ar­mut. Zwar stieg die Quo­te der un­ter 18-Jäh­ri­gen, de­ren El­tern Hart­zIV-Leis­tun­gen er­hal­ten, seit 2011 um 0,4 Pro­zent auf 6,8 Pro­zent. Das ist aber we­ni­ger als die Hälf­te des Bun­des­schnitts von 14,7 Pro­zent. Die nied­rigs­te Quo­te ver­zeich­net der Kreis Eich­stätt mit 1,9 Pro­zent ge­folgt von den Krei­sen Pfaffenhofen an der Ilm (2,2) und Un­ter­all­gäu (2,4). Die schlech­tes­ten Wer­te in Bay­ern ha­ben die frän­ki­schen Städ­te Schwein­furt (21,9), Hof (21,5) und Nürn­berg (20,3 Pro­zent). In Augs­burg (13,7) und Mün­chen (11,8) liegt die Quo­te un­ter dem Bun­des­schnitt. Am schlech­tes­ten lie­gen bun­des­weit Bre­mer­ha­ven mit 40,5 und Gel­sen­kir­chen mit 38,5 Pro­zent Hartz-IV-Quo­te. (AZ) »Po­li­tik

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