Jetzt for­dern die Lok­füh­rer bes­se­re Ar­beits­zei­ten

Mittelschwaebische Nachrichten - - Wirtschaft -

Dies­mal geht es ihm um die Ar­beits­zeit: GDL-Chef Claus We­sels­ky hat vor den an­ste­hen­den Ta­rif­ver­hand­lun­gen mit der Deut­schen Bahn ei­ne Ent­las­tung der Lok­füh­rer ge­for­dert. Die Über­stun­den sei­en bis­her im über­wie­gen­den Teil aus­ge­zahlt wor­den, kri­ti­sier­te der Bun­des­vor­sit­zen­de der Ge­werk­schaft Deut­scher Lo­ko­mo­tiv­füh­rer (GDL). Zwar ha­be der ein oder an­de­re Lok­füh­rer so mehr in der Ta­sche. „Aber die For­de­rung, wie­der Über­stun­den zu leis­ten und Mehr­ar­beit zu brin­gen, die bleibt be­ste­hen.“Ne­ben der For­de­rung nach vier Pro­zent mehr Ge­halt möch­te der GDL-Chef da­her mehr Ent­las­tung für die Lok­füh­rer durch­set­zen. Die of­fi­zi­el­len Ver­hand­lun­gen sol­len noch im Sep­tem­ber be­gin­nen. (dpa)

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