Aus­nah­men bei Ruck­sack­ver­bot

Mittelschwaebische Nachrichten - - Erste Seite -

München Der Wiesn-Chef und zugleich Zwei­te Bür­ger­meis­ter von München, Jo­sef Schmid, wirbt für ein un­be­schwer­tes Ok­to­ber­fest. Der CSU-Po­li­ti­ker sag­te un­se­rer Zei­tung, er wol­le je­den über­zeu­gen, sich nicht von Ter­ro­rängs­ten lei­ten zu las­sen. „Es gibt kei­ne kon­kre­te Ge­fähr­dungs­la­ge“, be­ton­te Schmid im In­ter­view. Zugleich wies er dar­auf hin, dass auch das Ver­bot gro­ßer Ta­schen kein Pro­blem sei. Zum ei­nen ge­be es Auf­be­wah­rungs­sta­tio­nen, zum an­de­ren in be­grün­de­ten Fäl­len auch Aus­nah­men. „Wenn je­mand auf ei­nen Ruck­sack an­ge­wie­sen ist, ein Zu­cker­kran­ker oder Roll­stuhl­fah­rer zum Bei­spiel, der darf ihn na­tür­lich mit­füh­ren.“Der Ruck­sack wür­de ge­kenn­zeich­net, da­mit an­de­re Gäs­te nicht er­schre­cken. Le­sen Sie das gan­ze In­ter­view auf Bay­ern. (AZ)

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