Zei­chen im Mais Zur Frei­heit geht’s quer­feld­ein

Mittelschwaebische Nachrichten - - Erste Seite - Fo­to: La­go Film, Stu­dio­ca­nal

Ob das Gen-Mais ist, den da ein al­ter La­da nie­der­mäht? Hät­te sein kön­nen, vor we­ni­gen Jah­ren, als Bran­den­burg die größ­te Ver­suchs-An­bau­flä­che in Deutsch­land hat­te. Und genau da führt der Weg von zwei 14-Jäh­ri­gen in die Frei­heit ja durch. In ei­ner Ge­schich­te, die Mil­lio­nen Le­ser und jetzt, so schreibt es un­ser Kri­ti­ker auf der Ki­no-Sei­te, auch den rich­ti­gen Re­gis­seur ge­fun­den hat. Der heißt Fa­tih Akin, wird im Por­trät auf vor­ge­stellt, und sein heute star­ten­der Film heißt, wie das Buch, ein­fach „Tschick“. Ein­fach ist heute auch zu be­ant­wor­ten, dass es kein Gen-Mais ist, den die Jungs da häck­seln, der ist in­zwi­schen in Deutsch­land ver­bo­ten. War­um Bay­er trotz­dem des­sen be­kann­tes­ten Her­stel­ler Monsan­to für 66000000000 Dol­lar kauft, le­sen Sie un­ten und auf Wirt­schaft.

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