Ste­fan Raabs Fir­ma soll mal wie­der den ESC ret­ten

Mittelschwaebische Nachrichten - - Medien -

Der Eu­ro­vi­si­on Song Con­test (ESC) war in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren für Deutsch­land ei­ne pein­li­che An­ge­le­gen­heit – mit zwei letz­ten Plät­zen. Ge­nau­so pein­lich wie schon die Su­che nach ei­nem deut­schen Teil­neh­mer für den Mu­sik­wett­be­werb. Nach­dem mehr­fach das Aus­wahl­ver­fah­ren ge­än­dert wor­den ist, setzt der NDR nun wie­der auf ein Cas­ting-For­mat für den deut­schen Vor­ent­scheid – und auf die Pro­duk­ti­ons­fir­ma Ra­ab TV. Mit oder mit­hil­fe Ste­fan Raabs fei­er­te Deutsch­land sei­ne größ­ten Er­fol­ge beim ESC, vor al­lem mit dem Sieg Le­na Mey­er-Land­ruts 2010. Sie hat­te sich zu­vor in der von Ra­ab TV pro­du­zier­ten Show „Un­ser Star für Os­lo“ge­gen an­de­re Kan­di­da­ten durch­ge­setzt. In „Un­ser Song 2017“wird sie ne­ben Tim Bendz­ko und Flo­ri­an Sil­be­rei­sen als Ju­ry­mit­glied die Auf­trit­te von fünf Kan­di­da­ten in ei­ner Live­sen­dung kom­men­tie­ren. (dpa, AZ)

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