Die­se fünf Re­geln sind neu beim Hand­ball

Mittelschwaebische Nachrichten - - Sport Aus Der Region -

Tor­wart als Feld­spie­ler Ein sieb­ter Feld­spie­ler oh­ne Leib­chen darf den ei­ge­nen Tor­raum nicht be­tre­ten. Trägt der sieb­te Feld­spie­ler ein Leib­chen, kann er als Tor­hü­ter agie­ren. Bei­de Va­ri­an­ten sind mög­lich.

Pas­si­ves Spiel Zeigt der Schieds­rich­ter pas­si­ves Spiel an, hat die vor­ge­warn­te Mann­schaft ma­xi­mal sechs Päs­se Zeit, den An­griff ab­zu­schlie­ßen. Der Schieds­rich­ter kann auch frü­her un­ter­bre­chen.

Blaue Kar­te Nach ei­ner Ro­ten Kar­te zei­gen die Re­fe­rees mit der Blau­en Kar­te an, dass ein Be­richt und Maß­nah­men durch die Dis­zi­pli­nar­kom­mis­si­on fol­gen wer­den.

Die letz­ten 30 Se­kun­den Han­delt ein Ab­wehr­spie­ler in den letz­ten 30 Se­kun­den grob re­gel­wid­rig oder un­ter­bin­det un­er­laubt ei­nen Ein-, Frei-, Ab- oder An­wurf, be­kommt er die Ro­te Kar­te und die geg­ne­ri­sche Mann­schaft ei­nen Sie­ben­me­ter.

Ver­letz­ter Spie­ler (Gilt nur in der 1. und 2. Bun­des­li­ga) Wird ein Spie­ler me­di­zi­nisch be­han­delt, muss er das Spiel­feld ver­las­sen. Er kehrt erst zu­rück, wenn sei­ne Mann­schaft drei An­grif­fe aus­ge­führt hat (Ball­ver­lust oder Tor­ab­schluss). Aus­nah­men: Der geg­ne­ri­sche Spie­ler wird we­gen Foul­spiels be­straft, oder der Tor­wart wird am Kopf ge­trof­fen. (jo­ga)

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