Be­hin­der­ten­be­auf­trag­te will ei­ni­ge Nach­bes­se­run­gen

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

Nach der von lau­tem Pro­test be­glei­te­ten ers­ten Bun­des­tags­de­bat­te über das Teil­ha­be­ge­setz for­dert die Be­hin­der­ten­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung, Ve­re­na Ben­te­le, Nach­bes­se­run­gen. „Es gibt noch zu vie­le Din­ge, die nicht im Sin­ne der Men­schen mit Be­hin­de­run­gen ge­klärt sind“, sag­te Ben­te­le in der Wo­chen­zei­tung Das Par­la­ment. So dürf­ten Ein­glie­de­rungs­leis­tun­gen nicht an ei­ne Er­werbs­tä­tig­keit ge­bun­den sein. Au­ßer­dem hof­fe sie, dass in den par­la­men­ta­ri­schen Be­ra­tun­gen die Re­ge­lung ge­än­dert wer­de, wo­nach ein Mensch in fünf von neun Le­bens­be­rei­chen ein­ge­schränkt sein müs­se, um Teil­ha­be­leis­tun­gen zu er­hal­ten. (dpa)

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