Hoff­nung auf Frie­den in Ko­lum­bi­en wächst

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

Die klei­ne­re ko­lum­bia­ni­sche Re­bel­len­grup­pe ELN will die ge­plan­te Ab­stim­mung über den Frie­dens­ver­trag zwi­schen der Re­gie­rung und den lin­ken Farc-Re­bel­len un­ter­stüt­zen. Die ELN-Kämp­fer wür­den am Tag der Ab­stim­mung über das Ab­kom­men ih­re An­grif­fe ein­stel­len, sag­te Spre­cher Pa­blo Belt­rán ei­nem Re­bel­len­sen­der. Ziel sei es, dass die Men­schen an dem Frie­dens­re­fe­ren­dum am 2. Ok­to­ber teil­neh­men könn­ten. Die mar­xis­ti­schen Farc-Re­bel­len wol­len den als his­to­risch be­zeich­ne­ten Frie­dens­ver­trag am Mon­tag un­ter­zeich­nen und da­mit das En­de ih­res 52 Jah­re wäh­ren­den Krie­ges mit dem ko­lum­bia­ni­schen Staat be­sie­geln. Die 8000 Farc-Kämp­fer sol­len ih­re Waf­fen ab­ge­ben. Auch die lin­ke ELN-Gue­ril­la führ­te be­reits Ge­sprä­che mit der ko­lum­bia­ni­schen Re­gie­rung zur Ent­waff­nung ih­rer rund 1500 Kämp­fer. (dpa)

Fo­to: dpa

Lös­te ei­ne Se­xis­mus-De­bat­te in der Uni­on aus: Jen­na Beh­rends.

FRIE­DENS­RE­FE­REN­DUM

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