Deut­sche Ar­beit­neh­mer bei Ge­halts­zu­wachs vorn

Mittelschwaebische Nachrichten - - Politik -

Deut­sche Ar­beit­neh­mer kön­nen im kom­men­den Jahr mit ei­nem hö­he­ren Ge­halts­zu­wachs rech­nen als Kol­le­gen in an­de­ren eu­ro­päi­schen Staa­ten. Das geht aus ei­ner am Mitt­woch ver­öf­fent­lich­ten Stu­die der Per­so­nal- und Ma­nage­ment­be­ra­tung Ki­en­baum her­vor. Wäh­rend die Un­ter­neh­men in Deutsch­land dem­nach bei Löh­nen und Ge­häl­tern mit Stei­ge­rungs­ra­ten von drei Pro­zent rech­nen, sei­en die pro­gnos­ti­zier­ten Ge­halts­zu­wäch­se in Grie­chen­land mit 1,3 Pro­zent we­ni­ger als halb so hoch. Im Schnitt er­war­ten die Be­ra­ter von Ki­en­baum der Stu­die zu­fol­ge im kom­men­den Jahr für die west­eu­ro­päi­schen Län­der Ge­halts­stei­ge­run­gen von 2,5 Pro­zent. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung der er­war­te­ten In­fla­ti­ons­ra­te, die 2017 lan­des­be­zo­gen zwi­schen 0,8 und 2,2 Pro­zent pen­deln dürf­te, sei so­mit in der Re­gel von ei­nem rea­len Ein­kom­men­s­plus aus­zu­ge­hen. Dies ist ein Teil­aus­schnitt der Er­geb­nis­se der Ge­halts­ent­wick­lungs­pro­gno­se 2017, an der sich 1400 Teil­neh­mer aus 32 Län­dern be­tei­lig­ten. (afp)

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.