Bei der Deut­schen Bahn soll Bu­chen ein­fa­cher wer­den

Mittelschwaebische Nachrichten - - Wirtschaft -

Die Deut­sche Bahn ver­ein­facht die Bu­chung von On­line- und Han­dy­ti­ckets. Ab dem 1. Ok­to­ber müs­sen Fahr­gäs­te bei der Fahr­schein­kon­trol­le nur noch ih­ren Vor- und Nach­na­men nach­wei­sen, und zwar per Per­so­nal­aus­weis oder Pass, teilt das Un­ter­neh­men mit. Bis­lang muss­ten Fahr­gäs­te das Do­ku­ment vor­zei­gen, das sie bei der Bu­chung ver­wen­det hat­ten, al­so Kre­dit­kar­te, BahnCard oder Aus­weis. Ei­ne Ver­wechs­lung von Zah­lungs- und Iden­ti­fi­ka­ti­ons­kar­te sei nicht mehr mög­lich. Auch die Bu­chung von Ti­ckets für Drit­te wird dem­nach ein­fa­cher, weil auf dem On­line- oder Han­dy­fahr­schein nur noch der Na­me steht. Zu den ak­zep­tier­ten Do­ku­men­ten ge­hö­ren ne­ben Per­so­nal­aus­weis und Rei­se­pass al­le eu­ro­päi­schen Per­so­nal­aus­wei­se und in­ter­na­tio­na­len Rei­se­päs­se, ein elek­tro­ni­scher Auf­ent­halts­ti­tel und die Be­schei­ni­gung über die Mel­dung Asyl­su­chen­der. Schü­ler­aus­weis, Füh­rer­schein oder Trup­pen­aus­weis rei­chen nicht. (afp)

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