Dino Toppmöller über­holt den Va­ter

Mittelschwaebische Nachrichten - - Sport -

Mehr als 20 Jah­re war Klaus Toppmöller im Trai­ner­ge­schäft und avan­cier­te zu ei­ner schil­lern­den Fi­gur. Mit Ein­tracht Frank­furt wur­de er Herbst­meis­ter und lie­fer­te mar­ki­ge Sprü­che. Mit Le­ver­ku­sen wur­de der eins­ti­ge Tor­jä­ger 2002 drei­mal Vi­ze, als der Werks­klub auf der Ziel­ge­ra­den die Meis­ter­schaft, den Po­kal und die Cham­pi­ons Le­ague ver­spiel­te. Trotz­dem wur­de er zum Trai­ner des Jah­res ge­kürt. Ei­nen Ti­tel hol­te Toppmöller – wie auch zu­vor in sei­ner Spie­ler­kar­rie­re – aber nie. Dies hat ihm jetzt sein 36-jäh­ri­ger Sohn Dino be­reits vor­aus – wenn auch ei­ni­ge Stu­fen tie­fer. Er fei­er­te als Trai­ner mit F91 Dü­de­lin­gen nach dem Ge­winn der lu­xem­bur­gi­schen Meis­ter­schaft nun auch den Po­kal. (dpa)

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